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Lageberichte Nr. 75

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Lageberichte Nr. 75

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Bundesarchiv
Bundesarchiv
Objekt beim Datenpartner
BArch R 1507/2017
R 1507/17
BArch R 1507 Reichskommissar für Überwachung der öffentlichen Ordnung
Reichskommissar für Überwachung der öffentlichen Ordnung >> R 1507 - Reichskommissar für Überwachung der öffentlichen Ordnung und Nachrichtensammelstelle im Reichsministerium des Innern - Lageberichte (1920-1929) und Meldungen (1929-1933) >> Reichskommissar für Überwachung der öffentlichen Ordnung
24. Juni 1922
Enthält u.a.:
Alldeutscher Verband, Seite 145
Antisemitismus, Seite 50
Bayrischer Heimat- und Königsbund, Seite 145
Bismarckorden, Seite 148
Brüder vom Stein, Seite 110
Bund der Aufrechten, Seite 148
Deutscher Arbeiterbund, Seite 145
Deutscher Herold, Seite 145, 148
Deutscher Offiziersbund, Seite 145
Deutscher Treubund, Seite 109, 111-113
Deutsch-völkische Arbeitsgemeinschaft, Seite 50
Deutsch-Völkischer Schutz- und Trutzbund, Seite 139, 145, 148
Kronenbund, Seite 50
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei, Seite 156
Nationalverband deutscher Offiziere, Seite 145
Organisation Rossbach, Seite 83-84
Sächsischer Militärvereinsbund, Seite 145
Verband nationalgesinnter Erwerbsloser, Seite 87
Verband nationalgesinnter Soldaten, Seite 148, 155
Allgemeine Arbeiter-Union (AAU), Seite 4, 25-28, 107-108, 120, 133-134
Bauern- und Landarbeiterbewegung der KPD, Seite 47-48, 59-63, 78-80
Deutscher Seemannsbund, Seite 126
Exekutiv-Komitee der III. (Kommunistischen) Internationale EKKI, Seite 34, 51-52, 125-126
Kommunistische Arbeiterpartei Deutschlands (KAPD), Seite 2-4, 28-29, 80-82, 106, 120, 133-134, 144
Kommunistische Partei der Sowjetunion, Arbeit im Deutschen Reich, Seite 49-50
Kommunistische Partei Deutschlands, Seite 1-8, 12-29, 38-43, 47-48, 77-80, 100-105, 116-118, 131-133, 142-143, 148, 154-155
Politische Gefangene, Arbeit der RHD, Seite 106-108
Reichsverband der Erwerbslosen, Seite 80-82
Roter Frontkämpferbund, Seite 14, 25-29
Selbstschutzbewegung, Seite 13-14
Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands (USPD), Seite 5-7, 9, 39, 40, 42, 51-52, 80, 118, 148
Zersetzungsarbeit der KPD, Seite 20
Reichskommissar für die Überwachung der öffentlichen Ordnung, 1920-1929
Akte
deutsch
Werber
Mitgliedschaft: Organisation Consul, Verband nationalgesinnter Soldaten
Bemerkung: Seite 155
Amtsbezeichnung/Dienstgrad: Kapitänleutnant
Seite 146-156; Bismarckorden (auch: Jung-Bismarckbund); Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP; siehe auch: Bund nationalsozialistischer deutscher Juristen, Deutscher Frauenorden, Hitler-Jugend, Nachrichtenabteilung, Opferring, Rasse und Kultur, Reichsführerschule, Schutzstaffeln, Sturmabteilungen, Verband nationalsozialistischer Seefahrer); Organisation Rossbach (auch: Arbeitsgemeinschaft; Verein für landwirtschaftliche Berufsausbildung); Bauern- und Landarbeiterbewegung der KPD (siehe auch: Europäischer Bauernkongreß); Exekutiv-Komitee der III. (Kommunistischen) Internationale EKKI, siehe auch: Ausland, Kommunistische Akademie, Kommunistische Internationale; Kommunistische Partei Deutschlands (KPD, auch: Vereinigte Kommunistische Partei Deutschlands, VKPD); Roter Frontkämpferbund (RFB, bis 1924: Rote Armee (KO), siehe auch: Rote Jungfront, Roter Jungsturm, militärische Parteiarbeit); Selbstschutzbewegung (siehe auch: Arbeiter-Selbstschutz Nürnberg-Fürth)

Angaben zum entzogenen Vermögen

Weitere Angaben

BZK-Nr.

Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.

Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.

Delikt nach NS-Justiz

Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).

Verfolgungsgrund

Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.

Rolle im Verfahren

„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.

Suche im Archivportal-D

Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.

Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund

Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Objekt in der Deutschen Digitalen Bibliothek
24.04.2026, 12:43 MESZ
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Objekt beim Datenpartner

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  • Norddeutscher Bund und Deutsches Reich (1867/1871-1945) (Tektonik)
  • Inneres, Gesundheit, Polizei und SS, Volkstum (Tektonik)
  • Reichskommissar für Überwachung der öffentlichen Ordnung (Bestand)
  • R 1507 - Reichskommissar für Überwachung der öffentlichen Ordnung und Nachrichtensammelstelle im Reichsministerium des Innern - Lageberichte (1920-1929) und Meldungen (1929-1933) (Gliederung)
  • Reichskommissar für Überwachung der öffentlichen Ordnung (Gliederung)
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