Hermine von Preußen. (2. Gemahlin Wilhelms II.). Zeitungsartikel (7. Fortsetzung): "Das war einmal ein Schicksal". Tatsachenberichte quer durch die letzten fünfzig Jahre. Von Hans Erman. - Presse: "Illustrierte Berliner Zeitschrift". 5. Jg. Nr. 53 vom 05. Dezember 1950,. Seite 12-13. [10 Blatt]
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BPH, Rep. 192 Nl Zimmermann, E., Nr. 106
BPH, Rep. 192 Nl Zimmermann, E. Zimmermann, Eugen (Dep.)
Zimmermann, Eugen (Dep.) >> 07 Presse: Zeitungsartikel aus Wissenschaft, Politik, Kultur >> 07.01 Personen des öffentlichen Lebens A - Z >> 07.01.01 (1915-1952; 2002-2003)
5.12.1950
Enthält u.a.:
- Kennenlernen von Wilhelm II. und der verwitweten Prinzessin Hermine von Schoenaich-Carolath, geb. Prinzessin Reuß ä. L. und Heirat am 05. November 1922 in Doorn im holländischen Exil
- Das Brautgeschenk: Die berühmten "Schlesischen Diamanten" (gespendet von den Fürsten Schlesiens 1881 zur Hochzeit von Wilhelm II. mit Auguste Viktoria von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Augustenburg)
- Prinzessin Hermine - zwanzig Jahre die Frau an der Seite von Wilhelm II.
(geboren am: 17. Dezember 1887 in Greiz,
gestorben am: 07. August 1947 in Fankfurt/O., begraben im Antiken Tempel zu Potsdam, wo auch der Sarkophag Auguste Viktorias steht)
Enthält auch:
- Fotografische Abbildungen: Arbeitszimmer Wilhelms II. in Doorn; Prinzessin Hermine auf dem Weg von Saabor/Schlesien zur Trauung nach Doorn; Hochzeitsfoto von Wilhelm II. von Preußen mit seiner zweiten Frau Hermine; das Ehepaar Wilhelm II. und Hermine im Jahre 1934; Hermine, Witwe von Wilhelm II., 1946 beim Spaziergang in Frankfurt an der Oder
- Kennenlernen von Wilhelm II. und der verwitweten Prinzessin Hermine von Schoenaich-Carolath, geb. Prinzessin Reuß ä. L. und Heirat am 05. November 1922 in Doorn im holländischen Exil
- Das Brautgeschenk: Die berühmten "Schlesischen Diamanten" (gespendet von den Fürsten Schlesiens 1881 zur Hochzeit von Wilhelm II. mit Auguste Viktoria von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Augustenburg)
- Prinzessin Hermine - zwanzig Jahre die Frau an der Seite von Wilhelm II.
(geboren am: 17. Dezember 1887 in Greiz,
gestorben am: 07. August 1947 in Fankfurt/O., begraben im Antiken Tempel zu Potsdam, wo auch der Sarkophag Auguste Viktorias steht)
Enthält auch:
- Fotografische Abbildungen: Arbeitszimmer Wilhelms II. in Doorn; Prinzessin Hermine auf dem Weg von Saabor/Schlesien zur Trauung nach Doorn; Hochzeitsfoto von Wilhelm II. von Preußen mit seiner zweiten Frau Hermine; das Ehepaar Wilhelm II. und Hermine im Jahre 1934; Hermine, Witwe von Wilhelm II., 1946 beim Spaziergang in Frankfurt an der Oder
Archivale
Hermine von Preußen, verw. Prinzessin von Schönaich-Carolath: Zeitungsartikel siehe Nr. 36 vom 06.03.1915.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:37 MESZ
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