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Kirchen- u. Schulsachen, OA Gmünd
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 175 Kreisregierung Ellwangen
Kreisregierung Ellwangen >> 18. Kirchen- und Schulsachen >> 18.2 Kirchen- und Schulsachen
1820-1918
Enthält: Göggingen mit Horn; Herlikofen mit Burgholz und Hussenhofen; Heubach; Iggingen mit Brainkofen und Schönhardt; Lautern; Leinzell; Lindach; Mögglingen; Mutlangen; Oberbettringen; Oberböbingen; Rechberg; Reichenbach; Spraitbach; Straßdorf mit Metlangen; Täferrot; Tanau, Gde. Durlangen; Waldstetten; Weiler in den Bergen; Winzingen; Wißgoldingen.
Darin: Errichtung einer kath. Volksschule in Göggingen, Qu. 1-34, 1896-1897; Übertretung des Verbots des Wallfahrtens ins Ausland von einigen Bürgern der Schultheißerei Iggingen, 7 Schr., 1820; Amtsblatt des württembergischen evang. Konsistoriums und der Synode in Kirchen- u. Schulsachen vom 22.9.1865; Verwaltungsrechtssache der Schulgemeinde Oberböbingen gegen die Witwe Johanna Dorothea Gradel in Birkhof, Gde. Heuchlingen, wegen Bezahlung von Schulverbandskosten, Qu. 1-49, 1889-1890; Prüfungszeugnis des Kaufmanns Wilhelm Rehm von Leinzell vom Schullehrerseminar in Altdorf (Bayern) mit gedrucktem 38. Jahresbericht dieses Seminars für 1905-1906, 3 Schr.,1906.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.