Angelegenheiten Limpurger Untertanen.
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Abt. Staatsarchiv Wertheim, F-Rep. 180N Nr. 520
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, F-Rep. 180N Grafschaft Limpurg (Gemeinschaftliches Kabinett zur Zeit des Grafen Friedrich Ludwig und seiner Brüder, Nachträge)
Grafschaft Limpurg (Gemeinschaftliches Kabinett zur Zeit des Grafen Friedrich Ludwig und seiner Brüder, Nachträge) >> 4. Regierungssachen >> 4.1 Allgemeine Verwaltung >> 4.1.7 Untertanenangelegenheiten
1740-1746
Enthält u.a.:
Amtsrechnungsrezeß des verstorbenen Schmiedelfelder Amtmanns Vollrath Friedrich Rübel mit Inventar über sein Vermögen (1743-1746);
Gerücht über die Schatzfindung bei Grundlegung des Schmiedelfelder Schlosses (1744);
Wiederbesetzung der Pfarrei Markt Einersheim (1744);
Beschwerde des Gröninger Amtmanns Jacob Casimir Renzler gegen den dortigen Forstverwalter Johann Philipp Vollrath Otho wegen Injurien (1740-1746);
Rezeption eines Aufsehers in das Obersontheimer Spital (1746);
Schuldforderungen des Juden Marx von Braunsbach im Limpurgischen (1745);
Schweizerei zu Schmiedelfeld (1745-1746);
Stellenbesetzungen bei den limpurgischen Dragonern (1743-1745) sowie Duell zwischen den Dragonern Boz und Applonalb (1743);
Bestallung des Dr. Johann Friedrich Neidhart zum limpurgischen Landphysicus (1744);
Gutachten des Amtmanns Georg Ludwig Briel über die Errichtung eines Archivs (1742);
Verzeichnis aller limpurgischen Lehnsherren und Vasallen sowie aller Aktiv- und Passivlehen (o.D.);
Forderungen der Maria Rosina Kohl und ihrer Stiefschwester Maria Catharina Butz gegen Anna Margaretha, Witwe des Kammerrates Lanz (1745);
Supplik des Küfers und Bierbrauers Vollrath Schwahn aus Obersontheim um Erlaß des Ungeldes (1742).
Amtsrechnungsrezeß des verstorbenen Schmiedelfelder Amtmanns Vollrath Friedrich Rübel mit Inventar über sein Vermögen (1743-1746);
Gerücht über die Schatzfindung bei Grundlegung des Schmiedelfelder Schlosses (1744);
Wiederbesetzung der Pfarrei Markt Einersheim (1744);
Beschwerde des Gröninger Amtmanns Jacob Casimir Renzler gegen den dortigen Forstverwalter Johann Philipp Vollrath Otho wegen Injurien (1740-1746);
Rezeption eines Aufsehers in das Obersontheimer Spital (1746);
Schuldforderungen des Juden Marx von Braunsbach im Limpurgischen (1745);
Schweizerei zu Schmiedelfeld (1745-1746);
Stellenbesetzungen bei den limpurgischen Dragonern (1743-1745) sowie Duell zwischen den Dragonern Boz und Applonalb (1743);
Bestallung des Dr. Johann Friedrich Neidhart zum limpurgischen Landphysicus (1744);
Gutachten des Amtmanns Georg Ludwig Briel über die Errichtung eines Archivs (1742);
Verzeichnis aller limpurgischen Lehnsherren und Vasallen sowie aller Aktiv- und Passivlehen (o.D.);
Forderungen der Maria Rosina Kohl und ihrer Stiefschwester Maria Catharina Butz gegen Anna Margaretha, Witwe des Kammerrates Lanz (1745);
Supplik des Küfers und Bierbrauers Vollrath Schwahn aus Obersontheim um Erlaß des Ungeldes (1742).
Amöna Sophie
1 Bü.
Archivale
Nr. 20f fehlen.
Applonalb, Dragoner
Boz, Dragoner
Briel, Georg Ludwig
Butz, Maria Catharina
Kohl, Maria Rosina
Lanz, Anna Margaretha
Marx, Jude von Braunsbach
Neidhart, Dr. Johann Friedrich, limpurgischer Landphysicus
Otho, J.Ph.V.
Renzler, Jacob Casimir
Rübel, Vollrath Friedrich
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ
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