Vor Johan Temmynck, Richter des Amts Bredevoort, verkauft der Priester Derick Twent dem Johan Kockortz 6 rheinische Gulden jährlicher Rente aus dem Erbe Grevinck. Kornoten: Herman van Lyntello und Godert Kockortz 3 Siegel des Richters Johann Temmynck, des Herman van Lyntelo und des Godert Kockortz ab. Rückververk: 1475 Oktober 30 Vor dem Richter Johan van Diepenbroeck löst Dirick Twent gegen Zahlung von 25 Gulden 1 1/2 Gulden der Rente ab. Zeugen: Hermen Nateppel, Goddert und Mertyn Kockers.
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Vor Johan Temmynck, Richter des Amts Bredevoort, verkauft der Priester Derick Twent dem Johan Kockortz 6 rheinische Gulden jährlicher Rente aus dem Erbe Grevinck. Kornoten: Herman van Lyntello und Godert Kockortz 3 Siegel des Richters Johann Temmynck, des Herman van Lyntelo und des Godert Kockortz ab. Rückververk: 1475 Oktober 30 Vor dem Richter Johan van Diepenbroeck löst Dirick Twent gegen Zahlung von 25 Gulden 1 1/2 Gulden der Rente ab. Zeugen: Hermen Nateppel, Goddert und Mertyn Kockers.
F 010u, 58
F 010u Kloster Nazareth, gen. Schaer - Urkunden
Kloster Nazareth, gen. Schaer - Urkunden
1460 September 26
Urkunde
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:33 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 1. Territorien des Alten Reiches bis 1802/03 einschließlich Kirchen, Stifter, Klöster, Städte u.ä. (Tektonik)
- 1.6. Außerwestfälische Territorien und Institutionen (F) (Tektonik)
- Kloster Nazareth, gen. Schaer / Urkunden (Bestand)
Namensnennung 4.0 International