Westfälischer Kreistag in Köln und weitere Verhandlungen wegen Beitritts zur Frankfurter Assoziation im Jahr 1697
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Rep. 5a, Nr. 234
Rep. 5a Fach 37 Nr. 99
NLA ST, Rep. 5a Schwedisches Regierungsarchiv
Schwedisches Regierungsarchiv >> 1 Auswärtiges >> 1.3 Kreissachen >> 1.3.2 Westfälischer Kreis
1697
Enthält: u.a.: Einladungsschreiben der drei Kreisdirektoren Friedrich Christian, Bischof zu Münster, Johann Wilhelm, Pfalzgraf bei Rhein, und Friedrich III., Kurfürst zu Brandenburg, an die bremisch-verdische Landesregierung vom 16. Januar und 14. Februar 1697, mit Anlagen: Schreiben des Kurfürsten von Mainz an die ausschreibenden Fürsten des Westfälischen Kreises vom 2. November 1696, Verzeichnis der zu erörternden Punkte, Formular der Vollmacht für die Gesandten (Entwurf); Korrespondenz der Landesregierung mit der schwedischen Krone wegen Assoziation der Reichskreise zwecks beständiger Reichs- und Kreisverfassung, mit Anlagen: königliches Schreiben an die Minister der sechs assoziierten Kreise in Frankfurt vom 16. März 1697, Rezess der sechs Reichskreise vom 13./23. Januar 1697, sowie Schreiben der ausschreibenden Fürsten der sechs Reichskreise an die schwedische Krone vom 12./22. Januar 1697 wegen Beitritts des Niedersächsischen Kreises zur Assoziation; Schreiben der Landesregierung an den Regierungsrat und Gesandten in Hamburg, Samuel Christophori von Lissenhaim vom 4. und 29. März 1697 wegen Abstimmung mit den niedersächsischen Kreisdirektoren; Regierungsprotokolle; Korrespondenz der Landesregierung mit Herzog Georg Wilhelm zu Braunschweig-Lüneburg; Protestationsschreiben der Landesregierung und des Herzogs Georg Wilhelm an die ausschreibenden Fürsten des Westfälischen Kreises vom 30. April 1697 wegen verspäteter Einladung zum Kreistag und dessen Nichtbeschickung, mit Antwortschreiben vom 14. Juni 1697; Schreiben der ausschreibenden Fürsten an die Landesregierung vom 13. Mai 1697 wegen des Verdener Beitrags zu den Frankfurter Legationskosten und zur Besoldung von Kreisbedienten; weitere Einladung der westfälischen Kreisdirektoren an die Landesregierung zu einem Kreistag in Köln vom 4. September 1697 wegen der Assoziationssache, mit Anlagen
Verzeichnung
Identifikation: Nebenlaufzeit von: 1696
Identifikation: Nebenlaufzeit bis: 1696
Index-Gruppe: frei: GND:121011542:Lissenhaim, Samuel Christophori von
Identifikation: Nebenlaufzeit bis: 1696
Index-Gruppe: frei: GND:121011542:Lissenhaim, Samuel Christophori von
Friedrich Christian, Bischof zu Münster Johann Wilhelm, Pfalzgraf bei Rhein Friedrich III., Kurfürst zu Brandenburg Lissenhaim, Samuel Christophori von, Gesandter, schwedischer, Hamburg Georg Wilhelm, Herzog zu Braunschweig-Lüneburg
Köln, Kreistag, westfälischer Frankfurt, Assoziationsverhandlungen, Reichskreise
Kreiskonvent, westfälischer, Köln Assoziation, Frankfurter Kreisdirektoren, westfälische Reichskreise, Assoziation Niedersächsischer Kreis, Beitritt, Assoziation
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 13:30 MESZ
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