Protokoll Nr. 70/49.- Sitzung am 5. Dezember 1949: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/60125
DY 30/J IV 2/3A/53
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1949
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/70 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 53 Tagesordnungspunkte: 1. Neuwahlen im DFD - 2. Maßnahmen zur Weiterentwicklung und Verstärkung der Arbeit der Gesellschaft für deutsch-sowjetische Freundschaft - 3. Geschenke für Genossen Stalin - 4. Zahlung von Gebühren an die Auto-Transport-Gesellschaft für MAS-Transporte an Dritte - 5. Schriftenreihe für marxistisch-leninistische Pädagogik - 6. Wehnachtsgratifikation - 7. Verordnung über die Verbesserung der Versorgung mit festen Brennstoffen im Jahre 1950 für das Gebiet der Deutschen Demokratischen Republik - 8. Durchführung des Bach-Jahres zum 200. Geburtstag Johann Sebastian Bach am 27. Juli 1950 - 9. Verwendung des Gebäudes der ehemaligen Fürstenschule in Meißen für die Landesparteischule des Landes Sachsen - 10. Wettbewerb für ein Thälmann-Denkmal - 11. Durchführung der Beschlüsse des Informationsbüros der Kommunistischen und Arbeiterparteien - 12. Entwicklung der Volksausschüsse zu Ausschüssen der Nationalen Front - 13. Bericht über die Landesdelegiertenkonferenzen - 14. Bericht über die Maßnahmen beim Rundfunk - 15. Richtlinien über die Org.-Instrukteur-Tätigkeit in der staatlichen Verwaltung - 16. Übergabe der Aufsichtsfunktionen über die Tätigkeit der deutschen Publikationsorgane durch die Sowjetische Kontrollkommission an das Amt für Information - 17. Losungen des Parteivorstandes - 18. Tätigkeit der DEFA-Wochenschau in Westdeutschland - 19. Konstituierung des Verteidigungskomitees für die von der Reaktion verfolgten Amerikaner - 20. Herausgabe der Broschüre "Der Weg in die Deutsche Demokratische Republik" des Genossen Herrnstadt - 21. Annoncen von Firmen aus den Westsektoren Berlins in der demokratischen Presse - 22. Brief der Genossen Deter und Schlimme betr. Zeitung "Tribüne" - 23. Deutscher Frauen-Pressedienst - 24. Vorschläge der Kommission "Erz" des FDGB Bundesvorstandes zur Behebung bestehender Schwierigkeiten im sächsischen Erzbergbau (Brief des Genossen Göring vom 28. November 1949) - 25. Zuschuß für den LV Groß-Berlin - 26. DEFA-Delegation zur Allunions-Filmfestwoche in Moskau - 27. Delegation zur Juristentagung in Hamburg - 28. Richtlinien für Auslandreisen von SED-Mitgliedern - 29. Stellungnahme zum Antrag der Leitung der Parteihochschule "Karl Marx" betr. Reise von zwei norwegischen Schülern nach Norwegen und einem schwedischen Schüler nach Schweden - 30. Einladung des tschechoslowakischen Jugendverbandes an den Chefredakteur der "Jungen Welt", Genossen Heinz Stern - 31. Übersiedlung des Genossen Kurt Bringmann in den Ostsektor - 32. Verlag "Volk und Welt GmbH" - 33. Untersuchung der Arbeitsverhältnisse in der Abteilung Arbeit und Sozialfürsorge beim Parteivorstand - 34. Bericht der Abteilung Kultur und Erziehung über den Tag der Schulbegehung und die Tätigkeit der Freunde der neuen Schule - 35. Einsatz des Genossen Fritz Reuter, Abteilungsleiter im Landesvorstand Berlin - 36. Anfrage des Genossen Wandel betr. Genehmigung von wissenschaftlichen Gesellschaften - 37. Nationalpreisträger für 1950 - 38. Angelegenheit des Dr. Kreß, bisher München, jetzt vorgeschlagen als Dozent an der Universität Halle - 39. Delegation zur Gründungskonferenz der Vereinigung der Gewerkschaften der Land- und Forstarbeiter vom 15. - 16. Dezember 1949 in Warschau
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/70 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 53 Tagesordnungspunkte: 1. Neuwahlen im DFD - 2. Maßnahmen zur Weiterentwicklung und Verstärkung der Arbeit der Gesellschaft für deutsch-sowjetische Freundschaft - 3. Geschenke für Genossen Stalin - 4. Zahlung von Gebühren an die Auto-Transport-Gesellschaft für MAS-Transporte an Dritte - 5. Schriftenreihe für marxistisch-leninistische Pädagogik - 6. Wehnachtsgratifikation - 7. Verordnung über die Verbesserung der Versorgung mit festen Brennstoffen im Jahre 1950 für das Gebiet der Deutschen Demokratischen Republik - 8. Durchführung des Bach-Jahres zum 200. Geburtstag Johann Sebastian Bach am 27. Juli 1950 - 9. Verwendung des Gebäudes der ehemaligen Fürstenschule in Meißen für die Landesparteischule des Landes Sachsen - 10. Wettbewerb für ein Thälmann-Denkmal - 11. Durchführung der Beschlüsse des Informationsbüros der Kommunistischen und Arbeiterparteien - 12. Entwicklung der Volksausschüsse zu Ausschüssen der Nationalen Front - 13. Bericht über die Landesdelegiertenkonferenzen - 14. Bericht über die Maßnahmen beim Rundfunk - 15. Richtlinien über die Org.-Instrukteur-Tätigkeit in der staatlichen Verwaltung - 16. Übergabe der Aufsichtsfunktionen über die Tätigkeit der deutschen Publikationsorgane durch die Sowjetische Kontrollkommission an das Amt für Information - 17. Losungen des Parteivorstandes - 18. Tätigkeit der DEFA-Wochenschau in Westdeutschland - 19. Konstituierung des Verteidigungskomitees für die von der Reaktion verfolgten Amerikaner - 20. Herausgabe der Broschüre "Der Weg in die Deutsche Demokratische Republik" des Genossen Herrnstadt - 21. Annoncen von Firmen aus den Westsektoren Berlins in der demokratischen Presse - 22. Brief der Genossen Deter und Schlimme betr. Zeitung "Tribüne" - 23. Deutscher Frauen-Pressedienst - 24. Vorschläge der Kommission "Erz" des FDGB Bundesvorstandes zur Behebung bestehender Schwierigkeiten im sächsischen Erzbergbau (Brief des Genossen Göring vom 28. November 1949) - 25. Zuschuß für den LV Groß-Berlin - 26. DEFA-Delegation zur Allunions-Filmfestwoche in Moskau - 27. Delegation zur Juristentagung in Hamburg - 28. Richtlinien für Auslandreisen von SED-Mitgliedern - 29. Stellungnahme zum Antrag der Leitung der Parteihochschule "Karl Marx" betr. Reise von zwei norwegischen Schülern nach Norwegen und einem schwedischen Schüler nach Schweden - 30. Einladung des tschechoslowakischen Jugendverbandes an den Chefredakteur der "Jungen Welt", Genossen Heinz Stern - 31. Übersiedlung des Genossen Kurt Bringmann in den Ostsektor - 32. Verlag "Volk und Welt GmbH" - 33. Untersuchung der Arbeitsverhältnisse in der Abteilung Arbeit und Sozialfürsorge beim Parteivorstand - 34. Bericht der Abteilung Kultur und Erziehung über den Tag der Schulbegehung und die Tätigkeit der Freunde der neuen Schule - 35. Einsatz des Genossen Fritz Reuter, Abteilungsleiter im Landesvorstand Berlin - 36. Anfrage des Genossen Wandel betr. Genehmigung von wissenschaftlichen Gesellschaften - 37. Nationalpreisträger für 1950 - 38. Angelegenheit des Dr. Kreß, bisher München, jetzt vorgeschlagen als Dozent an der Universität Halle - 39. Delegation zur Gründungskonferenz der Vereinigung der Gewerkschaften der Land- und Forstarbeiter vom 15. - 16. Dezember 1949 in Warschau
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:38 MESZ
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