Ausstellungen 1957-1963
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AdK-O 0065
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 03. Sektion / Wissenschaftliche Abteilung Bildende Kunst >> 03.4. Forschungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Archive, Arbeitsgruppen >> 03.4.1. Veranstaltungen, Ausstellungen
1957 - 1963
Enthält: Vermerke, Protokolle und Korrespondenz zur allgemeinen Ausstellungsplanung und Werbemaßnahmen, 1957-62; Unterlagen zur Vorbereitung folgender Ausstellungen: - "Graphik und Plastik aus der DDR" (Krakow und Grudziadz), u.a. Vermerk von Heinz Lüdecke zur Ausstellungskonzeption, Korrespondenz mit der Gesellschaft "Freunde der Schönen Künste" in Krakow zur Vorbereitung und Eröffnung, Text der Rede zur Ausstellungseröffnung in Grudziadz - "Farbgraphik" (Verkaufsausstellung in Ahrenshoop), u.a. Kosten-Voranschlag und Einschätzung der Ausstellung - "Phillip Franck" (nicht realisiert), u.a. Auszug aus der Rede von Max Liebermann anl. des 70. Geburtstages von Phillip Franck; Vermerk über Zurückstellung der Ausstellung "Franck - Hagemeister - Büttner" aus kulturpolitischen Gründen - "Im Kampf vereint" (gemeinsame Ausstellung mit dem Verband Bildender Künstler Deutschlands im Pavillon der Kunst mit Werken von John Heartfield, Alexander Shitomirski, Mieczyslaw Berman und Antonin Pelc), u.a. Typoskript des Katalog-Vorwortes von Otto Nagel; Korrespondenz mit dem Verband Bildender Künstler Deutschlands zur Vorbereitung der Ausstellung und Rückführung der Exponate; mit den Nationalen Forschungs- und Gedenkstätten und den Staatlichen Kunstsammlungen Weimar zur Weitergabe der Ausstellung nach Weimar; Pressemeldung über die Ausstellung in der Weimarer Kunsthalle; mit den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden zur Weitergabe nach Dresden; mit dem Feudalmuseum Schloß Wernigerode zur Weitergabe nach Wernigerode - "Sowjetische Künstler", u.a. Korrespondenz mit der Akademie der Künste der UdSSR zur Vorbereitung und Terminierung der Ausstellung und der Herstellung des Katalogs; Ausstellungsverzeichnis; Pressemeldung - "Sport in der bildenden Kunst" (Ausstellung des Ministeriums für Kultur im Grassi-Museum Leipzig), u.a. Vermerke über Teilnahme an Sitzungen des Ministeriums; - "Aus der Lithographie-Werkstatt der Deutschen Akademie der Künste" (im Club der Kulturschaffenden), u.a. Vermerke von Heinz Lüdecke und Erwin Scholz zu Differenzen über die Gestaltung der Ausstellung - "Plakat-Ausstellung" (Pavillon der Berliner Zeitung in der Friedrichstraße), u.a. Vertrag zwischen der Akademie und dem Berliner Verlag über die Nutzung des Pavillions; Text von [?] "Arbeit mit dem Plakat" - "Hans Purrmann" (nicht realisiert), u.a. Korrespondenz mit Herbert Tucholski als Vermittler zu Hans Purrmann, Absage von Hans Purrmann aus gesundheitlichen Gründen
Bildende Kunst / Wissenschaftliche Abteilung
1 Mappe, 213 Bl.; Microfilm/-fiche: Fiche 0065
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:05 MEZ
Hierarchie
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