Collectanea Bader Bd. IX: Geistliche Angelegenheiten
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MBKB, GAB 4670
C 18 Bd. IX
57011
Registratursignatur/AZ: 8 E
MBKB, GAB Markgraftum Brandenburg-Kulmbach-Bayreuth, Geheimes Archiv Bayreuth
Markgraftum Brandenburg-Kulmbach-Bayreuth, Geheimes Archiv Bayreuth >> 2. Bestände >> 2.2. Landesherrschaft (GAB) >> 2.2.2. Innere Verwaltung >> 2.2.2.1. Organisation >> 2.2.2.1.3. Kollektaneen
(1399-1629); 18. Jh.
enthält u.a.: Enthält u. a.: 1. Schreiben König Ferdinands an Markgraf Georg von Brandenburg in Glaubenssachen aus dem Jahr 1528 (fol. 1); 2. die Antwort darauf (fol. 2); 3. Schrift der Nürnberger Theologen zum Bergischen Concordienbuch und zu markgräflichen Instruktionen von 1577 (fol. 10); 4. Die Ordnung geistlicher Kapitel sowie Amt und Aufgaben eines Superintendenten (fol. 25); 5. Die Erfordernisse bei Visitationen der Generalsynoden und des Konsistoriums (fol. 41); 6. Extrakt aus den Annalen heiliger Orte im Burggraftum Nürnberg von Veit Erasmus Hossmann (Hoßmann), früherem Landgerichtsassessor in Ansbach (fol. 51); die Pfarrkirche von Kulmbach (fol. 52) 7. Das Augustinerkloster in Kulmbach (fol. 53, 81, 322); 8a. Beschreibung des Klosters Himmelkron (fol. 55, 95, 323); 8b. Revers der Äbtissin von 1544 (fol. 154); 9. Aus Caspar Bruschius' Chronologia Monasteriorum Germaniae (fol. 156); 10. Breviarium Ordinis Cisterciensis (fol. 159); 11. Das Karmeliterkloster zu Neustadt am Rauhen Kulm (fol. 59, 166); 12. Kloster Ebrach (fol. 172); 13. Ablaßbrief einiger Kardinäle für die Pfarrkirche St. Wolfgang in Altenstadt von 1500 (fol. 175); 14. Exekutorialbrief Bischof Johanns von Regensburg und Pfalzgrafen bei Rhein über das Kloster St. Jobst oberhalb von Bayreuth (fol 176); 15. Ablaßbrief einiger Kardinäle für die Kapelle St. Jobst (fol. 181, 191); 16. Stiftsbrief für das Kloster St. Jobst von 1514 (fol. 182); 17. Terminey-brief der Gemeinschaft von St. Jobst von 1515 (fol. 188); 18. Beschreibung des Klosters Frauental (fol. 71, 201); 19. Beschreibung des Klosters Frauenaurach (fol. 68, 205); 20. Beschreibung des Klosters Münchaurauch (fol. 73, 212); 21. Beschreibung des Klosters Birkenfeld (fol. 65, 226); 22. Beschreibung des Klosters Langenzenn (fol. 72, 235); 23. Beschreibung des Klosters Heilsbronn (fol. 229, 238); 24. Gründungsurkunde des Michelsbergs (fol. 267); 25. Privileg des heiligen Kaisers Heinrich über 13 Höfe, die er dem Kloster Michelsberg in Bamberg schenkte (fol. 272); 26. Die dem heiligen Apostel Matthias geweihte Pfründe im Bamberger Dom (fol. 272); 27. Urkundenabschrift Kaiser Karls des Großen für das Kloster St. Gumbert in Ansbach; 28. Schenkung des heiligen Kaisers Heinrich des Gebiets von Fürth an das Bistum Bamberg (fol. 285); 29. Vertrag zwischen Markgraf Christian und den Herren von Künßberg über die Pfarreien Emtmannsberg und Harsdorf von 1616 (fol. 300); 30. Stiftung über die Kapelle in der Plassenburg von 1399 (fol. 305); 31. Änderung Markgraf Johanns des Einkommens der Kaplanei Plassenburg von 1449 (fol. 309); 32. Bestätigung des Bischofs von Bamberg über die Nutzung der Kaplanei Plassenburg von 1449 (fol.312); 33. Verfügung Markgraf Johanns über die Erbangelegenheit Imhof und Fladenstein betreffend den Espach-Hof, genannt Mühlberg von 1456 (fol. 313); 34. Das jährliche Einkommen der Propstei Plassenburg (fol. 314); 35. Kurzer Bericht über die Superintendenz Kulmbach und der dazugehörigen Pfarreien von 1629 (fol. 320); 36. Tausch eines Hofes zu Listenberg des Klosters Langheim gegen einen markgräflichen Hof zu Schirndorf von 1549 (fol. 332); 37. Das Elisabeth-Hospital von Kulmbach (fol. ); 38. Die Pfarrei Mengersreuth (fol. 340); 39. Die Pfarrei Melkendorf und Guttenberg (fol. 350); 40. Die Pfarrei Wirsberg (fol. 368); 41. Rezeß zur Pfarrei Streitau (fol. 369); 42. Die Pfarrgerechtigkeit von Höflas gegen Marktschorgast (fol. 373); 43. Urteil in Sachen der Pfarrei Schmölz und deren Veränderung in Religionsangelegenheiten (fol. 378); 44. Vertrag für die Pfarrei Hutschdorf von 1529 (fol. 386); 45. Die Pfarrei Hof (fol. 390); 46. Bericht des ehemaligen Superintendenten Christoph Schleupner über die Reformation in Hof und von der Reform der dortigen Kirchen und Klöster von 1629 (fol. 393); 47. Das Spital zu Hof (fol. 398); 48. Rezeß zwischen Brandenburg und der Familie von Waldenfels wegen des Patronatsrechts der Pfarrei Naila von 1600 (fol. 402); 49. Evangelische Pfarrer von Wunsiedel (fol. 410); 50. Rezeß zwischen dem Hochstift Bamberg und dem Fürstentum Bayreuth wegen der Pfarrei beziehungsweise der Filiale Rügendorf-Döbra und Hausen (fol.418); 51. Neben-Rezeß über die Pfarrzugehörigkeit einiger Dörfer zu der Pfarrei Seibelsdorf und Filiale Rügendorf (fol. 424); 52. Bericht zur Kirche, zur Pfarrei, zum Hospital und einigen Pfründen in Neustadt a. d. Aisch von 1629 (fol. 428); 53. Die Mauruskapelle in Küstersgreuth in der Pfarrei Steppach (fol. 439); 54. Die Leonhardskapelle auf dem Feld zu Wallmersbach (fol. 460); 55. Bericht des Dekans von Baiersdorf von 1629 (fol. 466); 56. Die ersten evangelischen Pfarrer von Erlangen (fol. 472); 57. Ordnung über die Art und Weise des Unterhalts der Armen im Hospital in Hof (fol. 479); 58. Hospitalordnung von Bayreuth (fol. 488); 59. Hospitalordnung von Kulmbach (fol. 494); 60. Gründung und Ordnung des Hospitals und Priesterhauses in Wunsiedel (fol. 496); 61. Franziskanerkloster in Hof (fol. 60); 62. Das Kloster St. Klara in Hof (fol. 61); 62. Kloster Münchsteinach (fol. 75v); 63. Die Schutzverhältnisse für Kloster Waldsassen (fol. 415)
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Bamberg, Bischof von
Brandenburg, Georg von
Bruschius, Caspar
Christian, Brandenburg von
Fladenstein
Hoßmann, Erasmus
Imhof
Johann, Brandenburg von
Karl der Große, Kaiser
Schleupner, Christoph, Superintendent
St. Matthias, Apostel
Altenstadt, St. Wolfgang
Ansbach, Sankt Gumbert
Bamberg, Dom
Bamberg, Michelsberg
Bayreuth, St. Jobst
Birkenfeld, Kloster
Ebrach
Emtmannsberg (Lkr. Bayreuth)
Espach-Hof, genannt Mühlberg
Frauenaurach, Kloster
Frauental, Kloster
Fürth
Guttenberg, Pfarrei
Harsdorf
Hausen, Pfarrfiliale
Heilsbronn, Kloster
Himmelkron, Kloster
Höflas, Pfarrei
Hof, Franziskanerkloster
Hof, Pfarrei
Hof, Spital
Hutschdorf, Pfarrei
Küstersgreuth, Mauruskapelle
Kulmbach, Elisabethhospital
Langenzenn, Kloster
Marktschorgast
Mengersreuth, Pfarrei
Melkendorf, Pfarrei
Münchaurach, Kloster
Münchberg (Lkr. Hof)
Naila (Lkr. Hof), Pfarrei
Neustadt an der Aisch
Pfarrei
Neustadt am Kulm (Lkr. Neustadt a.d. Waldnaab)
Nürnberg
Plassenberg, Kapelle
Plassenburg, Kaplanei
Rügendorf-Döbra, Pfarrei
Seibelsdorf (Gde. Marktrodach, Lkr. Kronach)
Steppach, Pfarrei
Waldsassen, Kloster
Wallmersbach, Kapelle St. Leonhard
Wirsberg, Pfarrei
Wunsiedel, Pfarrei
Ablaß
Augustinerkloster
Bergisches Concordienbuch
Burggraftum
Einkünfte
Evangelische Pfarrer
Generalsynoden
Glaubenssachen
Gründungsurkunde
Hospital
Hospitalordnung
Kapitel
Kaplanei
Kardinäle
Karmeliten
Konsistorium
Pfarreien
Pfarrkirche St. Wolfgang
Pfründe
Schenkung
Schutzverhältnisse
Stiftsbrief
Stiftung
Superintendent
Superintendenz
Terminey-brief
Theologen
Zisterzienser
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
15.04.2025, 15:38 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Staatsarchiv Bamberg (Archivtektonik)
- Beständektonik des Staatsarchivs Bamberg (Tektonik)
- I. Altbestände (Territorien und Institutionen des Alten Reichs) (Tektonik)
- B) Markgraftum Brandenburg-Kulmbach-Bayreuth/Fürstentum Bayreuth (Tektonik)
- Markgraftum Brandenburg-Kulmbach-Bayreuth (bis 1791/95/97) (Tektonik)
- Archive (bis 1810) (Tektonik)
- Markgraftum Brandenburg-Kulmbach-Bayreuth, Geheimes Archiv Bayreuth (GAB) (Tektonik)
- Markgraftum Brandenburg-Kulmbach-Bayreuth, Geheimes Archiv Bayreuth (Bestand)
- 2. Bestände (Gliederung)
- 2.2. Landesherrschaft (GAB) (Gliederung)
- 2.2.2. Innere Verwaltung (Gliederung)
- 2.2.2.1. Organisation (Gliederung)
- 2.2.2.1.3. Kollektaneen (Gliederung)