Private Korrespondenz
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DSHI 100 Stegmann 2
DSHI 100 Stegmann von Pritzwald, Kurt
DSHI 100 Stegmann von Pritzwald, Kurt >> Korrespondenz
1938-1945
Enthält:
Enthält: · Prof. Julius Mark
Enthält: · Prof. Th. Celms
Enthält: · Prof. Alexejeff
Enthält: · Prof. M. Primann
Enthält: · Dr. Max Ilgner
Enthält: · Dr. Labs
Enthält: · B. Schultze-Naumburg
Enthält: · Dr. Georg Schmidt-Rohr
Enthält: · Prof. H. Krahe
Enthält: · Vera Sommer
Enthält: ·· Carl-August v. Stackelberg
Enthält: Korrespondenzen u. a. mit:
Darin:
Darin: ·Teilnehmerliste eines internationalen Skiaufenthalts auf dem Bergheim, 10.-22.02.1944
Darin: ·Tagungsmitschrift VDA-Tagung, Kassel Januar 1938
Darin: ··Laufmappe Reichsministerium für die besetzten Ostgebiete
Enthält: · Prof. Julius Mark
Enthält: · Prof. Th. Celms
Enthält: · Prof. Alexejeff
Enthält: · Prof. M. Primann
Enthält: · Dr. Max Ilgner
Enthält: · Dr. Labs
Enthält: · B. Schultze-Naumburg
Enthält: · Dr. Georg Schmidt-Rohr
Enthält: · Prof. H. Krahe
Enthält: · Vera Sommer
Enthält: ·· Carl-August v. Stackelberg
Enthält: Korrespondenzen u. a. mit:
Darin:
Darin: ·Teilnehmerliste eines internationalen Skiaufenthalts auf dem Bergheim, 10.-22.02.1944
Darin: ·Tagungsmitschrift VDA-Tagung, Kassel Januar 1938
Darin: ··Laufmappe Reichsministerium für die besetzten Ostgebiete
Akte
Rechtsstatus: Eigentum
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
19.02.2026, 07:58 MEZ