Kriminalrichter Adam Emmerich aus Wehrheim
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210, 6533
210 Herzogtum Nassau: Staatsministerium
Herzogtum Nassau: Staatsministerium >> 2 Staatsverwaltung >> 2.10 Personalakten
1833-1869
Enthält: 1833 Akzessist beim Amt Rennerod, 1834 in Königstein, 1835 in Idstein, 1836 in Wehen, 1836 in Hachenburg, 1837 in Rüdesheim, 1839 in Hadamar, 1839 in Nassau, 1840 in Wallmerod
Enthält: 1843 Amtssekretär in Hachenburg, 1843 in Rennerod, 1847 in Nassau, 1848 in Limburg, 1848 in Montabaur
Enthält: Inquirent beim Kriminalgericht Wiesbaden
Enthält: 1849 zweiter Kriminalrichter ebd.
Enthält: 1864 erster Kriminalrichter ebd.
Enthält: 1866 Anstellung bei der Rechnungskammer
Enthält: 1869 Pensionierung
Darin auch: Akten betreffend Klage gegen die Mainzer Volkszeitung wegen Verletzung seiner Dienstehre
Enthält: 1843 Amtssekretär in Hachenburg, 1843 in Rennerod, 1847 in Nassau, 1848 in Limburg, 1848 in Montabaur
Enthält: Inquirent beim Kriminalgericht Wiesbaden
Enthält: 1849 zweiter Kriminalrichter ebd.
Enthält: 1864 erster Kriminalrichter ebd.
Enthält: 1866 Anstellung bei der Rechnungskammer
Enthält: 1869 Pensionierung
Darin auch: Akten betreffend Klage gegen die Mainzer Volkszeitung wegen Verletzung seiner Dienstehre
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:07 MESZ