Städt. Grundeigentum rechts des Neckars
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5/1964_00039
ID_368713 Vermessungsamt
Vermessungsamt >> 15. Wertgutachten
1899-1918
u. a. Handriss und Messurkunden diverser Grundstücke; auch diverse Vorlagen zu Sitzungen des Bürgerausschusses (meist mit Karten) z. B. 29.07.1902 Verkauf städtischen Geländes in der Neckarvorstadt an die evangelisch-protestantische Kirchengemeinde (spätere Lutherkirche), 04.06.1903 Verkauf und Verpachtung städtischen Geländes an den Verein chemischer Fabriken, 14.12.1900 Verkauf städtischen Geländes an die Israelitische Gemeinde zur Erweiterung des Friedhofes, vermutlich April 1898 Erbauung neuer Kasernements für die Truppen der Mannheimer Garnision, Übernahme militärfiskalischer Grundstücke durch die Stadtgemeinde und Verlegung des großen Exerzierplatzes, sowie des Garnisionslazaretts, 28.01.1903 Geländeerwerbung zum Bau der Industriehafenbahn (mit Vertrag), Verkauf städtischen Geländes an die Mannheimer Ruder-Gesellschaft (Gewann Bonadies-Insel zur Errichtung eines Bootshauses); Unterlagen und Pläne zur Vorortbahn Mannheim- Käfertal; auch zahlreiche Lagepläne zur Neckarstadt, Wohlgelegen und Käfertal. Blätter teils lose
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datenlieferanten zu klären.
02.04.2025, 10:52 MESZ