Arbeits- und Informationsberichte sowie Maßnahmepläne des Stadtbauamtes
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Rep. 63, Nr. 400
02.01.15. Oberbürgermeister II Oberbürgermeister der Stadt Stralsund (II)
Oberbürgermeister der Stadt Stralsund (II) >> 02. 02.01.15.02. 1. Stellvertreter des Oberbürgermeisters >> 02.06. 02.01.15.02.06. Bau- und Wohnungswesen
1986 - 1989
Konzeption des Rates der Stadt Stralsund zur Entwicklung des VEB Bau als Erzeugnisgruppenleitbetrieb und zur weiteren Leistungsentwicklung bis 1990.- Bericht über die Umsetzung des Beschlusses zur Entwicklung des VEB Bau als Erzeugnisgruppenleitbetrieb.- Angebotskatalog für Initiativen zum innerstädtischen Wohnungsbau.- Konzeption zur wirksamen Durchsetzung von Wissenschaft und Technik im kreisgeleiteten Bauwesen der Stralsund bis 1990.- Grundsatzentscheidung zur Rekonstruktktion bzw. Neubau der Willi-Bredel-Straße 16, der Hainholzstraße 50, der Ossenreyerstraße 23, der Schillstraße 34, des Knieperdammes 9a, der Marienstraße 14, des Katharinenbergs 35, der Semlowerstraße 37/38 und 12 - 14 und der Mühlenstraße 43 - 48..- Maßnahmeplan zur Durchführung der planmäßigen Rekonstruktion 1986 - 1988 mit erheblichen Normativüberschreitungen.- Konzeption zur Schaffung einer Einrichtung "Denkmalpflege" der Abteilung Kultur des Rates der Stadt Stralsund.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:27 MEZ