Materialsammlung zum Thema Verschuldung der Völker, Band 2
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V 135, 73
V 135 Nachlass Ferdinand Kerstiens (Dep.)
Nachlass Ferdinand Kerstiens (Dep.) >> 7. Engagement für Eine Welt
1999-2006
Enthaeltvermerke: Enthält u. a.: - Bundestagsanhörung "Internationales Finanzsystem - Entwicklung der Märkte und Reform der Institutionen, 2001 Text von Ferdinand Kerstiens, Internationales Insolvenzrecht (3 Seiten), ohne Datum - Insolvenzrecht - Kleine Anfrage im Bundestag zur internationalen Insolvenzordnung, 2000 - Erlassjahr 2000. Kampagnenkurier Nr. 17, Oktober 2000; Nr. 18, Januar 2001; Nr. 19, April 2001; Nr. 20, Juni 2001; Nr. 21, Oktober 2002; Nr. 22, Januar 2002; Nr. 23, Mai 2002; Nr. 24, September 2002; Nr. 26, April 2003; Nr. 28, Januar 2004; Nr. 30, 2004 - Attac-Rundbrief 3/2002; 4/2002; 1/2003; 3/2003 - Tagung "Die Diskussion um ein Insolvenzrecht für Staaten", 2002 in Münster mit den Referaten - Einladung des Brasilienkreises St. Heinrich, Marl (Ferdinand Kerstiens) zu einer Veranstaltung zur Entschuldungsinitiative "erlassjahr.de - Entwicklung braucht Entschuldung" mit Referenten aus den betroffenen Ländern, 2006
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:08 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 4. Nichtstaatliches Schriftgut / Archivische Sammlungen (Tektonik)
- 4.4. Nachlässe und Sammlungen (V) (Tektonik)
- 4.4.1. Nachlässe und Sammlungen von einzelnen Personen (Tektonik)
- Nachlass Ferdinand Kerstiens (Dep.) (Bestand)
- 7. Engagement für Eine Welt (Gliederung)