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Ulrich von Au und seine Söhne Eisel, Heinrich und Konrad verzichten auf alle Ansprüche auf die Mühle in Au in der Hofmark Vogtareuth, die Ulrich zuvor lange Zeit vom Kloster St. Emmeram innegehabt hatte. S: Konrad Strauss von Vogtareuth
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Ulrich von Au und seine Söhne Eisel, Heinrich und Konrad verzichten auf alle Ansprüche auf die Mühle in Au in der Hofmark Vogtareuth, die Ulrich zuvor lange Zeit vom Kloster St. Emmeram innegehabt hatte. S: Konrad Strauss von Vogtareuth
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden, BayHStA, Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden 1265
KU Regensburg-St. Emmeram F. 142; GU Kling 256
Registratursignatur/AZ: Kasten 7, Schublade Nr. 1, Nr. 18
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden >> III. 1401-1500
1420 November 24
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: ein an Pressel anhängendes Siegel
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: Daz ist geschehen do man zalt von Christy gepurt vierzehen hundert jar und dem zwaintzisten jar des suntags vor sand vor sant(!) Katrein tag der heilligen jünchfraw.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1420
Monat: 11
Tag: 24
Äußere Beschreibung: 12x28 cm
Au: Ulrich von
Au: Eisel von, Sohn des Ulrich
Au: Heinrich von, Sohn des Ulrich
Au: Konrad von, Sohn des Ulrich
Strauß: Konrad, von Vogtareuth
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.