170 III, 1065
170 III Nassau-Oranien: Korrespondenzen
Nassau-Oranien: Korrespondenzen >> 4 17. Jahrhundert >> 4.4 1676-1699 >> . 1677
1677
Enthält u.a.: Beschaffung von Edelsteinen
Enthält u.a.: Tod des Prinzen Weilhelm Bernhard Ludwig von Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Anlegung eines 'Lommert' nach holländischem Vorbild in Wesel
Enthält u.a.: Einrichtung der Winterquartiere
Enthält u.a.: Eheschließung zwischen dem Marquis de Roubaix und Juana von Aragon
Enthält u.a.: Beurteilung einer alten Kanone als wertlos
Enthält u.a.: Regelung des Nachlasses einer Marquise
Enthält u.a.: Fällung von Bäumen zum Zweck der Köhlerei in der Herrschaft Beilstein
Enthält u.a.: Rechtsstreitigkeiten mit der Familie von Hohenfeld
Enthält u.a.: Maßnahmen gegen befürchtete Übergriffe von Katholiken in Nassau-Siegen im Fall des Todes des Fürsten Johann Moritz von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Übersendung von Kaiserbildnissen und Flinten aus Raudnitz in Böhmen nach Hadamar
Enthält u.a.: Berichterstattung über die Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Beschaffung von Edelsteinen
Enthält u.a.: Bauarbeiten am Schloss Oranienstein
Enthält u.a.: Übertragung der Adovkatur des Achilles Uffenbach in Frankfurt am Main auf seinen Sohn Johann Christoph von Uffenbach
Enthält u.a.: Empfehlung des (N.N.) de Malcot
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Berufung des Dr. Mieg an die Hohe Schule zu Herborn
Enthält u.a.: Beschaffung von Waren aus Frankfurt
Enthält u.a.: Tod des Prinzen Weilhelm Bernhard Ludwig von Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Anlegung eines 'Lommert' nach holländischem Vorbild in Wesel
Enthält u.a.: Einrichtung der Winterquartiere
Enthält u.a.: Eheschließung zwischen dem Marquis de Roubaix und Juana von Aragon
Enthält u.a.: Beurteilung einer alten Kanone als wertlos
Enthält u.a.: Regelung des Nachlasses einer Marquise
Enthält u.a.: Fällung von Bäumen zum Zweck der Köhlerei in der Herrschaft Beilstein
Enthält u.a.: Rechtsstreitigkeiten mit der Familie von Hohenfeld
Enthält u.a.: Maßnahmen gegen befürchtete Übergriffe von Katholiken in Nassau-Siegen im Fall des Todes des Fürsten Johann Moritz von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Übersendung von Kaiserbildnissen und Flinten aus Raudnitz in Böhmen nach Hadamar
Enthält u.a.: Berichterstattung über die Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Beschaffung von Edelsteinen
Enthält u.a.: Bauarbeiten am Schloss Oranienstein
Enthält u.a.: Übertragung der Adovkatur des Achilles Uffenbach in Frankfurt am Main auf seinen Sohn Johann Christoph von Uffenbach
Enthält u.a.: Empfehlung des (N.N.) de Malcot
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Berufung des Dr. Mieg an die Hohe Schule zu Herborn
Enthält u.a.: Beschaffung von Waren aus Frankfurt
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Falckenstein, Fürst Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar, Fürst Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar, Ligne, Georg Fabricius, Sweerts, Knepper, Pfalzgraf Theodor, Fürstin Albertine Agnes von Nassau-Diez, Eugen de Zuyliden, Bartholomäus Willius, Fürstin Isabella Klara Eugenia von Nassau-Siegen, Rabenschlag, Fürstin Anna Luise von Nassau-Hadamar, Fürst von Lobkowitz, Imanuel Martin Milagius, Johann Christoph von Uffenbach, Pfalzgraf Karl, Schwechhausen, Wilhelm Schröder
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:08 MESZ
Namensnennung 3.0 Deutschland