Protokoll Nr. 63/69.- Sitzung am 29. August 1969: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/61856
DY 30/J IV 2/3A/1778
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1969
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1552 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1778 Beschlussauszüge: DY 30/5451 Tagesordnungspunkte: 1. Programm für den Aufenthalt einer Delegation des ZK der KPC vom 1. - 9. September 1969 in der DDR - 2. Maßnahmen zur Würdigung des 21. Jahrestages der Gründung der Koreanischen Volksdemokratischen Republik am 9. September 1969 in der DDR - 3. Abberufung der Generaldirektoren der VVB Lacke und Farben sowie Pharmazeutische Industrie und Neubesetzung dieser Funktionen - 4. Reise einer Delegation des Rates der Stadt Rostock nach Turku (Finnland) im Oktober 1969 für acht Tage - 5. Teilnahme der Deutschen Liga für die Vereinten Nationen an der 22. WFUNA-Plenarversammlung vom 6.-13. September 1969 in Nicosia Zypern - 6. Reise einer Delegation des Rates der Stadt Stralsund nach Pori (Finnland) und des Rates der Stadt Gera nach Kuopio (Finnland) - 7. Delegation des Komitees der Antifaschistischen Widerstandskämpfer in der DDR nach Ohrid (SFRJ) - 8. Entsendung einer Delegation des Zentralvorstandes der Gewerkschaft Unterricht und Erziehung nach Chile - 9. Reise von Rosemarie Schuder und Rudolf Hirsch nach Holland - 10. Wissenschaftliche Tagung zum 20. Jahrestag der DDR in Moskau
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1552 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1778 Beschlussauszüge: DY 30/5451 Tagesordnungspunkte: 1. Programm für den Aufenthalt einer Delegation des ZK der KPC vom 1. - 9. September 1969 in der DDR - 2. Maßnahmen zur Würdigung des 21. Jahrestages der Gründung der Koreanischen Volksdemokratischen Republik am 9. September 1969 in der DDR - 3. Abberufung der Generaldirektoren der VVB Lacke und Farben sowie Pharmazeutische Industrie und Neubesetzung dieser Funktionen - 4. Reise einer Delegation des Rates der Stadt Rostock nach Turku (Finnland) im Oktober 1969 für acht Tage - 5. Teilnahme der Deutschen Liga für die Vereinten Nationen an der 22. WFUNA-Plenarversammlung vom 6.-13. September 1969 in Nicosia Zypern - 6. Reise einer Delegation des Rates der Stadt Stralsund nach Pori (Finnland) und des Rates der Stadt Gera nach Kuopio (Finnland) - 7. Delegation des Komitees der Antifaschistischen Widerstandskämpfer in der DDR nach Ohrid (SFRJ) - 8. Entsendung einer Delegation des Zentralvorstandes der Gewerkschaft Unterricht und Erziehung nach Chile - 9. Reise von Rosemarie Schuder und Rudolf Hirsch nach Holland - 10. Wissenschaftliche Tagung zum 20. Jahrestag der DDR in Moskau
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:16 MESZ
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