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Wasserleitungen (Wasserversorgung) in Siegen mittels der farbigen Einzeichnung von Wasserleitungen und Hydranten
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Karten und Pläne >> 2. Detailpläne des Siegener Stadtgebiets >> Funktionspläne, Infrastruktur
nach 1906
100 Kartenblätter
Das Kartenkonvolut besteht aus insgesamt 100 Einzelblättern. Diese sind jeweils farbig und wurden durch handschriftliche Einzeichnungen der Wasserleitungen und Hydranten erweitert. Das Konvolut ist unvollständig und teils beschädigt. Die Einzelblätter wurden nach den Buchstaben sortiert und dementsprechend verpackt.
Karten / Pläne
Ort: Siegen
Maßstab: 1:625
unvollständig und teilweise beschädigt Folgende Buchstaben und Blätter liegen dem Konvolut bei: Buchstabe A, Blatt 8; Blatt 10 Buchstabe B, Blatt 9 Buchstabe C, Blatt 9 bis 11 Buchstabe D, Blatt 4,5; Blatt 7; Blatt 9 bis 13 Buchstabe E, Blatt 5 bis 12 Buchstabe F, Blatt 6 bis 12 Buchstabe G, Blatt 5 bis 12 Buchstabe H, Blatt 4 bis 10 Buchstabe I/J, Blatt 3 bis 10 Buchstabe K, Blatt 2 bis 12 Buchstabe L, Blatt 3 und Blatt 5 bis 13 Buchstabe M, Blatt 5 bis 9 und Blatt 13 Buchstabe N, Blatt 7, 8 Buchstabe O, Blatt 7, 8 (Blatt 7 doppelt vorhanden) Buchstabe P, Blatt 1, 8, 9 Buchstabe Q, Blatt 9 bis 11 Buchstabe R, Blatt 9 bis 11 Buchstabe S, Blatt 11, 12 Buchstabe T, Blatt 10 bis 12 Buchstabe U, Blatt 12 Buchstabe V, Blatt 12
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.