Protokoll Nr. 25/53.- Sitzung am 16. April 1953: Bd. 2
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/60430
DY 30-J IV 2/3A/359
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1949-1960 >> Sitzungen 1953 >> April >> Protokoll Nr. 25/53.- Sitzung am 16. April 1953
1953
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/376
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 359
Beschlussauszüge: DY 30/5255
Tagesordnungspunkte: 1. Kaderfragen in der Landwirtschaft - 2. Aufruf des Zentralkomitees zum 1. Mai - 3. Aufhebung der Funktion des Kulturdirektors - 4. Einsatz des Genossen Walter Mäder - 5. Einsatz des Genossen Hubert Drzemalla - 6. Einsatz des Gen. Dr. Manfred Naumann - 7. Errichtung kommunaler Großhandelsbetriebe - 8. Schaffung eines zentralen Absatz- und Vermittlungskontors der volkseigenen Erfassungs- und Aufkaufbetriebe - 9. Rückvergütung der Konsumgenossenschaften - 10. Statut der Dorf- und Stadt-Konsumgenossenschaften - 11. Strukturpläne des Verbandes Deutscher Konsumgenossenschaften - 12. Bericht über Schiffahrt - 13. Einsatz von Sonderbeauftragten in den Ministerien und Staatssekretariaten - 14. Delegation westdeutscher Bauern in die DDR - 15. Westdeutsche Bauerndelegation zur Allunionsausstellung nach Moskau - 16. Besetzung der Politischen Abteilungen b. d. MTS - 17. Betriebspass - 18. Direktive zur Kooperationsplanung - 19. Heinrich-Mann-Preis 1953 - 20. Karl-Marx-Gedenkkundgebung am 5. Mai im Friedrichstadt-Palast - 21. Schriftsteller-Delegation zur Teilnahme an den Mai-Feiern in der SU - 22. Teilnahme westdeutscher Gewerkschafter an der Tagung des Administrativ-Komitees der Internationalen Vereinigung der Metallarbeiter am 8. und 9. Mai 1953 in Wien - 23. Teilnahme von Gewerkschaftsdelegationen an den Mai-Feierlichkeiten in der CSR und in der Volksrepublik Polen - 24. Teilnahme an einer Konferenz des polnischen Komitees zur friedlichen Lösung der deutschen Frage - 25. Rückkehr von Frau Elisabeth Eckert nach Westdeutschland - 26. Losungen zum IV. Kongress der Gesellschaft für deutsch-sowjetische Freundschaft - 27. 48-Stundenwoche im Apparat des ZK - 28. Beschlüsse der Bezirksleitungen über den Chefredakteur und den stellvertretenden Chefredakteur der Bezirkszeitungen - 29. Antrag des Genossen Apelt, Leiter des Amtes für Literatur und Verlagswesen auf Urlaub in der SU oder in einem volksdemokratischen Land - 30. Teilnahme eines Mitgliedes des ZK an der 1.-Mai-Feier in Dresden - 31. Namensgebung für das Haus der BL Magdeburg - 32. Mitteilung der PH über die Ablegung der Prüfung des Genossen Ernst Scholz an der PH - 33. Bezug von Westzeitungen - 34. SYM-Wagen - 35. Ehrung des Genossen Klement Gottwald - 36. Umbenennung der Stadt Chemnitz in "Karl-Marx-Stadt"
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/376
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 359
Beschlussauszüge: DY 30/5255
Tagesordnungspunkte: 1. Kaderfragen in der Landwirtschaft - 2. Aufruf des Zentralkomitees zum 1. Mai - 3. Aufhebung der Funktion des Kulturdirektors - 4. Einsatz des Genossen Walter Mäder - 5. Einsatz des Genossen Hubert Drzemalla - 6. Einsatz des Gen. Dr. Manfred Naumann - 7. Errichtung kommunaler Großhandelsbetriebe - 8. Schaffung eines zentralen Absatz- und Vermittlungskontors der volkseigenen Erfassungs- und Aufkaufbetriebe - 9. Rückvergütung der Konsumgenossenschaften - 10. Statut der Dorf- und Stadt-Konsumgenossenschaften - 11. Strukturpläne des Verbandes Deutscher Konsumgenossenschaften - 12. Bericht über Schiffahrt - 13. Einsatz von Sonderbeauftragten in den Ministerien und Staatssekretariaten - 14. Delegation westdeutscher Bauern in die DDR - 15. Westdeutsche Bauerndelegation zur Allunionsausstellung nach Moskau - 16. Besetzung der Politischen Abteilungen b. d. MTS - 17. Betriebspass - 18. Direktive zur Kooperationsplanung - 19. Heinrich-Mann-Preis 1953 - 20. Karl-Marx-Gedenkkundgebung am 5. Mai im Friedrichstadt-Palast - 21. Schriftsteller-Delegation zur Teilnahme an den Mai-Feiern in der SU - 22. Teilnahme westdeutscher Gewerkschafter an der Tagung des Administrativ-Komitees der Internationalen Vereinigung der Metallarbeiter am 8. und 9. Mai 1953 in Wien - 23. Teilnahme von Gewerkschaftsdelegationen an den Mai-Feierlichkeiten in der CSR und in der Volksrepublik Polen - 24. Teilnahme an einer Konferenz des polnischen Komitees zur friedlichen Lösung der deutschen Frage - 25. Rückkehr von Frau Elisabeth Eckert nach Westdeutschland - 26. Losungen zum IV. Kongress der Gesellschaft für deutsch-sowjetische Freundschaft - 27. 48-Stundenwoche im Apparat des ZK - 28. Beschlüsse der Bezirksleitungen über den Chefredakteur und den stellvertretenden Chefredakteur der Bezirkszeitungen - 29. Antrag des Genossen Apelt, Leiter des Amtes für Literatur und Verlagswesen auf Urlaub in der SU oder in einem volksdemokratischen Land - 30. Teilnahme eines Mitgliedes des ZK an der 1.-Mai-Feier in Dresden - 31. Namensgebung für das Haus der BL Magdeburg - 32. Mitteilung der PH über die Ablegung der Prüfung des Genossen Ernst Scholz an der PH - 33. Bezug von Westzeitungen - 34. SYM-Wagen - 35. Ehrung des Genossen Klement Gottwald - 36. Umbenennung der Stadt Chemnitz in "Karl-Marx-Stadt"
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:38 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Politische Parteien und Gruppierungen (Tektonik)
- Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (Bestand)
- Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) (Gliederung)
- 1949-1960 (Gliederung)
- Sitzungen 1953 (Gliederung)
- April (Gliederung)
- Protokoll Nr. 25/53.- Sitzung am 16. April 1953 (Serie)