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Verwaltung der Schule und der Pfarrei zu Merzhausen
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Enthält u.a.: Verzeichnis der Pfarrer der evangelischen Pfarrei Merzhausen (mit biographischen Angaben), o. D.
Enthält u.a.: Übertragung der Lehrerstelle zu Merhausen aus Johann Wilhelm Reuter, 1747
Enthält u.a.: Tod des Pastoralvikars Nöll in Merzhausen, 1762
Enthält u.a.: Beschwerden des Lehrers Reuter in Merzhausen über die ihm zukommenden finanziellen Einbußen durch frühzeitige Konfirmation der Kinder, 1734
Enthält u.a.: Dienstvergehen des Pfarrers Cellarius in Merzhausen, 1684
Enthält u.a.: Entlassung des Pfarrers Cellarius, 1690-1692
Enthält u.a.: Wiederbesetzung der Pfarreien Altweilnau und Merzhausen, 1764
Enthält u.a.: Bestallung des Pfarrers Johann Bonacker in Merzhausen, 1653
Enthält u.a.: Protokollbuch der Pfarrei Merzhausen, 1604
Enthält u.a.: Wiederbesetzung der Pfarrei Merzhausen nach dem Tod des Pfarrers Bonacker, 1669
Enthält u.a.: Berufung des Pfarrers Cellarius nach Grünberg, 1692
Enthält u.a.: Versetzung dees Pfarrers Reuter von Merzhausen nach Daaden, 1711
Enthält u.a.: Tod des Pfarrers Hains, 1720
Enthält u.a.: Geldforderungen der Witwe des Pfarrers Hains (Haintz), 1720
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Präsentation des Pfarrers durch den Grafen von Walderdorff, 1720
Enthält u.a.: Bestätigung des Kaplans Johann Reinhard Flick, 1720
Enthält u.a.: Tod des Pfarrers Johann PHilipp Wiesbaden, 1634-1635
Enthält u.a.: Verzeichnis der Kapitalien zu Merzhausen, o. D.
Enthält auch: Bearbeitung des Amphitryon des Plautus, o. D. (Fragment)
Darin auch: Kolorierte Karte der Gegen dum Merzhausen mit Einzeichnung des Pfarrbesitzes, o. D.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.