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10693 Volkskammer / Landtag des Freistaates Sachsen, Nr. 2221 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
10693 Volkskammer / Landtag des Freistaates Sachsen
10693 Volkskammer / Landtag des Freistaates Sachsen >> 4. Landtag 1926 - 1929 >> 4.3 Haushaltsausschüsse A und B >> 4.3.3 Anträge der Abgeordneten und dazugehörige Eingaben
1926 - 1929
Enthält: Bd 1
Enthält: H. 1: Antrag Voigt, DVP: Vorwegnahme von einzelnen Kapiteln des Staatshaushaltsplans 1927 zur Hebung des Arbeitsmarktes.- H. 2: Antrag Arzt, SPD und Berg, DNVP: Benutzungszwang der amtlichen Arbeitsnachweise.- H. 3: Anträge Arzt, SPD und Böttcher, KPD: Angleichung der Tarife der Arbeiter und Angestellten in den Verwaltungsstellen und bei der Sächsischen Werke AG an die Gehaltserhöhung der unteren Beamtengruppen.- H. 4: Antrag Böttcher, KPD: Vertreter für den Arbeiterradioklub beim Kulturbeirat.- H. 5: Antrag Böttcher, KPD: Festsetzung des Achtstundentages für Männer, des Siebenstundentages für Frauen und eines freien Samstagnachmittages sowie Bestrafung der Überschreitung des Achtstundentages.- H. 6: Antrag Arzt, SPD: Verbot jeder Verlängerung der Arbeitszeit für Arbeiterinnen und Einhaltung der vorgeschriebenen Pausen für Frauen und Jugendliche.- H. 7: Antrag Böttcher, KPD: Einspruch gegen den Arbeitszeitnotgesetzentwurf der Reichsregierung.- H. 8: Antrag Böttcher, KPD: Änderung des Gesetzes über die Arbeitslosenversicherung und Besserung der Verhältnisse der Notstandsarbeiter.- H. 9: Antrag Böttcher, KPD: Herabsetzung der Wartezeit für Arbeitslose witterungsabhängiger Betriebe und Herausnahme von Wartezeiten aus dem Arbeitslosenversicherungsgesetz.- H. 10: Antrag Böttcher, KPD: Streichung des Paragraphen 94 des Gesetzes über Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung und Zahlung von Erwerbslosenunterstützung an die Ausgesperrten in der nordwestdeutschen Eisenindustrie.- H. 11: Antrag Arzt, SPD: Einmalige Unterstützung der aus der Arbeitslosenversicherung ausgeschiedenen Arbeitslosen.- H. 12: Antrag Renner, KPD: Einspruch gegen den Reichsgesetzentwurf über eine Sonderfürsorge bei "berufsüblicher Arbeitslosigkeit" (Saisonarbeiter).- H. 13: Antrag Dr. Ulich-Beil, DDP: Gleichstellung der Auslandsdeutschen mit den Reichsdeutschen bei der Gebührenentrichtung an den höheren Fachschulen.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.