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Stahl, Carl und Bekker, Ernst, Kabinettsbuchdrucker in Darmstadt
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D 12 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur >> 19 Buchstabe S
1818, 1830-1832, 1846
Enthält: Gesuch Carl Stahls um Ernennung zum Kabinettsbuchdrucker, 1818
Enthält: Gesuch um Erhebung der Buchdruckerei des verstorbenen Carl Stahl zur Hof- und Kabinettsbuchdruckerei, 1830
Enthält: Ernennung der Kabinettsbuchdruckerei Stahl zur Hof- und Kabinettsbuchdruckerei zum Vorteil der Kinder Stahls, 1830
Enthält: Gesuch des Ernst Bekker um Hinzufügung seines Namens zum Firmennamen der Hof- und Kabinettsbuchdruckerei C. Stahl, 1832
Enthält: Erlaubnis zur Benennung der Buchdruckerei in 'Hof- und Kabinettsbuchdruckerei Stahl und Bekker', 1832
Enthält: Übersendung von Druckvorlagen für das Gesangbuch durch Bekker an den Großherzog; Beschwerde über den Nachdruck seiner Formulare, 1846
Enthält: Ankündigung eines Besuchs bei Schleiermacher durch Bekker; Berechnung des angefallenen Einkommens des Druckers Wittich, 1846
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Bekker, Ernst - GND: 1044608307 (https://d-nb.info/gnd/1044608307)
Vermerke: Deskriptoren: Stahl, Anna
Vermerke: Deskriptoren: Stahl, Carl - GND: 1037599616 (https://d-nb.info/gnd/1037599616)
Vermerke: Deskriptoren: Wittich, Karl (1771-1845) - GND: 1034212540 (https://d-nb.info/gnd/1034212540)
Vermerke: Deskriptoren: Darmstadt:Einwohner
8 Bl.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.