Flugplatzkommando Dinan.- Rundschreiben und andere Eingänge des Betriebsobmanns
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BArch NS 5-V/60
252-a-01/28
NS 5-I/208
BArch NS 5-V Deutsche Arbeitsfront.- Zentralbüro, Fachämter
Deutsche Arbeitsfront.- Zentralbüro, Fachämter >> NS 5 V Deutsche Arbeitsfront/ Zentralbüro, Fachämter >> DAF-Amt Luftfahrt
1941-1943
Enthält v.a.:
Vertretung durch Herrn Sellmer, 1943;
Abführung von Geldspenden, 1943;
Selbstverpflegung durch Ackerbau und Kleintierhaltung, 1943;
Tag der Wehrmacht und Tag der Deutschen Arbeitsfront, 1943;
Einsetzung des Bereichsobmann Wieczorek, 1943;
Durchführung der 6. Reichsstraßensammlung, 1943;
Umbenennung des Spendenfonds General Dr. Weissmann in Kameradschaft General Dr. Weissmann, o. Dat.;
Weihnachts-, Neujahrsansprache des Bereichsobmann Dreckmann, 1942;
Merkblatt über strafrechtliche Verhältnisse der Gefolgschaftsmitglieder der Luftwaffe und der Angestellten und Arbeiter privater Firmen im Bereich des Luftgaukommandos Westfrankreich, o. Dat.;
Werbung für das Berufserziehungswerk, 1942;
Einstellung der Stärkemeldungen, 1942;
Einzug der Spenden des General Weissmann Spendenfonds und Meldung von nicht spendenden Gefolgschaftsmitgliedern, 1942;
Belegung und Schließung von Freizeitheim Olivet, 1942;
Erfassung von Angehörigen der Allgemeinen SS, 1942;
Straßensammlung des 4. Kriegswinterhilfswerks, 1942;
Aufforderung zur Einhaltung des Feldpostgeheimnisses, 1942;
Erstmaliger Verkauf von WHW-Abzeichen beim
4. Kriegswinterhilfwerk, 1942;
Nutzungsverbot des Wagens der Métro für "Juden" durch "Reichsdeutsche",1942;
Ein- oder Umschulung versehrter Wehrdienst- und Einsatzgeschädigter in Refa-Grundlehrgängen, 1942
Vertretung durch Herrn Sellmer, 1943;
Abführung von Geldspenden, 1943;
Selbstverpflegung durch Ackerbau und Kleintierhaltung, 1943;
Tag der Wehrmacht und Tag der Deutschen Arbeitsfront, 1943;
Einsetzung des Bereichsobmann Wieczorek, 1943;
Durchführung der 6. Reichsstraßensammlung, 1943;
Umbenennung des Spendenfonds General Dr. Weissmann in Kameradschaft General Dr. Weissmann, o. Dat.;
Weihnachts-, Neujahrsansprache des Bereichsobmann Dreckmann, 1942;
Merkblatt über strafrechtliche Verhältnisse der Gefolgschaftsmitglieder der Luftwaffe und der Angestellten und Arbeiter privater Firmen im Bereich des Luftgaukommandos Westfrankreich, o. Dat.;
Werbung für das Berufserziehungswerk, 1942;
Einstellung der Stärkemeldungen, 1942;
Einzug der Spenden des General Weissmann Spendenfonds und Meldung von nicht spendenden Gefolgschaftsmitgliedern, 1942;
Belegung und Schließung von Freizeitheim Olivet, 1942;
Erfassung von Angehörigen der Allgemeinen SS, 1942;
Straßensammlung des 4. Kriegswinterhilfswerks, 1942;
Aufforderung zur Einhaltung des Feldpostgeheimnisses, 1942;
Erstmaliger Verkauf von WHW-Abzeichen beim
4. Kriegswinterhilfwerk, 1942;
Nutzungsverbot des Wagens der Métro für "Juden" durch "Reichsdeutsche",1942;
Ein- oder Umschulung versehrter Wehrdienst- und Einsatzgeschädigter in Refa-Grundlehrgängen, 1942
Deutsche Arbeitsfront (DAF), 1933-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:39 MESZ
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