Auszahlung der Landschuldforderung an den braunschweig-lüneburgischen Oberhauptmann Cord Albrecht von Haßbergen
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Rep. 5a, Nr. 2505
Rep. 5a Fach 160 Nr. 34
NLA ST, Rep. 5a Schwedisches Regierungsarchiv
Schwedisches Regierungsarchiv >> 2 Inneres (Landessachen) >> 2.2 Spezielle Landessachen >> 2.2 13 Landesschulden des Erzstifts Bremen, auch Gläubiger des Verdener Domkapitels
1707-1711
Enthält: - Assignation der Regierung an den Landrentmeister Johan von Manderstierna vom 12. Mai 1707 wegen Auszahlung der Gelder; Gesuche Manderstiernas vom 20. Februar und 29. Juli 1710 um Auslösung und Aushändigung der Assignation durch den Haßbergen'schen Anwalt Dr. Conrad Kühlbrunn, mit nachfolgenden Regierungsmandaten an Kühlbrunn vom 21. Februar und 19. September 1710; Remonstrationsschrift Kühlbrunns gegen die bremischen Landstände vom 18. November 1710 wegen Auslösung der Assignation durch diese; Regierungsprotokoll vom 14. April 1711 über Verhandlungen mit dem Syndikus der Stände
Verzeichnung
Haßbergen, Cord Albrecht von, Oberhauptmann, braunschweig-lüneburgischer, Gläubiger Manderstierna, Johan von, Landrentmeister Kühlbrunn, Conrad, Dr., Anwalt
Landschuldforderung, Haßbergen, Cord Albrecht von, Oberhauptmann Landstände, bremische
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 13:30 MESZ
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- 2.2 13 Landesschulden des Erzstifts Bremen, auch Gläubiger des Verdener Domkapitels (Gliederung)
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