[S 1] 11 Karten und Pläne des Stadtbauamtes (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
11 K 01
Stadtarchiv Lemgo (Archivtektonik) >> Archivische Sammlungen >> Sammlungen Karten und Pläne
Verwaltungsgeschichte/biographische Angaben: Zu den Inhalten des Bestandes - siehe linke Seite.
Vorwort: Der Bestand umfasst zwei wesentliche Gruppen: a) Karten und Pläne, die aus den Akten des A- und B-Bestandes entnommen wurden (K 1278 - K 1465), b) Karten und Pläne, die über das städtische Bau- und Planungsamt ins Stadtarchiv gelangt sind, darunter auch Pläne und Skizzen aus dem Bauaktenarchiv (v.a. in der Klassifikationsgruppe 14.18. Private Bauten). Daneben gibt es eine Reihe von Plänen und Karten, deren Provenienz unklar ist. Diese scheinen durch Schenkungen, Sammlungstätigkeit, private Abgaben oder Kauf in den Bestand gekommen zu sein.
Der Schwerpunkt der Laufzeit des Bestandes liegt zwischen dem späten 19. Jhd und vor der kommunalen Gebietsreform von 1969/70. Davor und danach sind nur vereinzelte Pläne und Karten im Bestand.
Zusätzlich gibt es noch die beiden Gruppen "Luftbildaufnahmen" (vgl. auch Best. N 8) und "Archivalien" mit Archivalienreproduktionen (vgl. auch entsprechende Klassifikationsgruppe bei N 1).
Gemarkungs- und Flurkarten der 1969/70 eingemeindeten Ortsteile befinden sich auch im Bestand G.
Bestellsignatur: K + laufende Nummer [die Bestandskürzel K 01 - K 03 geben nicht den Lagerort wieder und dienen ausschließlich der Bestandsabgrenzung in der Archivdatenbank]
Marcel Oeben
Lemgo, März 2015
Vorwort: Der Bestand umfasst zwei wesentliche Gruppen: a) Karten und Pläne, die aus den Akten des A- und B-Bestandes entnommen wurden (K 1278 - K 1465), b) Karten und Pläne, die über das städtische Bau- und Planungsamt ins Stadtarchiv gelangt sind, darunter auch Pläne und Skizzen aus dem Bauaktenarchiv (v.a. in der Klassifikationsgruppe 14.18. Private Bauten). Daneben gibt es eine Reihe von Plänen und Karten, deren Provenienz unklar ist. Diese scheinen durch Schenkungen, Sammlungstätigkeit, private Abgaben oder Kauf in den Bestand gekommen zu sein.
Der Schwerpunkt der Laufzeit des Bestandes liegt zwischen dem späten 19. Jhd und vor der kommunalen Gebietsreform von 1969/70. Davor und danach sind nur vereinzelte Pläne und Karten im Bestand.
Zusätzlich gibt es noch die beiden Gruppen "Luftbildaufnahmen" (vgl. auch Best. N 8) und "Archivalien" mit Archivalienreproduktionen (vgl. auch entsprechende Klassifikationsgruppe bei N 1).
Gemarkungs- und Flurkarten der 1969/70 eingemeindeten Ortsteile befinden sich auch im Bestand G.
Bestellsignatur: K + laufende Nummer [die Bestandskürzel K 01 - K 03 geben nicht den Lagerort wieder und dienen ausschließlich der Bestandsabgrenzung in der Archivdatenbank]
Marcel Oeben
Lemgo, März 2015
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.11.2025, 13:59 MEZ