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Materialsammlung für eine Neubearbeitung der OAB
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 258 VI Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung
Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung >> 2. SPEZIALIA >> 2.36 OA Nagold >> 2.36.2 Zweite Bearbeitung
1879-1891
Enthält v.a.: Berichtigungen und Ergänzungen der OAB 1862 betr. Wildberg, von Pfarrer Schlegel; Dekan Kemmler aus Nagold über Quellen, Bäume, Mundart, Tracht, Kirchen in Effringen und Nagold, Profanbauten, bedeutende Männer, Brände, Literatur zum Bezirk; Flächennutzung von Hofgütern im OA über 30 ha; Forstamtsassistent Weizsäcker über alte Holzgerechtigkeiten im Bezirk Wildberg; Ermittlung der Kirchenpatrozinien im OA; territoriale Zugehörigkeit von Egenhausen um 1800, auch: OAsregistratur, Übersendung von Urbaren; Auszüge aus Urkunden des Kameralamts Reutin betreffend Gültlingen, Schönbronn und Wildberg, 1357-1603; Auszug aus dem Stadtbuch von Altensteig von 1490: Grenzen der Herrschaft; Notiz zu Körpergröße und Pathologie der OAsbevölkerung; gedruckter Leitfaden zum Unterricht in der Geographie für die württembergischen Volksschulen 1874, Marbach 1879.
Statistisches Landesamt
1 Bü
Archivale
Kemmler; Dekan in Nagold, A
Schlegel; Pfarrer in Wildberg, A
Weizsäcker; Forstassistent in Wildberg, A
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.