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. Kriegsnöte der Grafschaft Nassau: Band 36
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Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 3 Verwaltung der nassauischen Grafschaften und Fürstentümer >> 3.1 Zentralververwaltung >> 3.1.7 Kriege >> 3.1.7.3 Dreißigjähriger Krieg >> 3.1.7.3.5 Kriegslasten >> . Kriegsnöte der Grafschaft Nassau
1642-1643
Enthält u.a.: Befreiung der Grafschaft Nassau-Hadamar von Einquartierungen, 1642
Enthält u.a.: Neuordnung der Landesverteidigung des Westfälischen Reichskreises, 1642
Enthält u.a.: Regelung des Nachlasses des Grafen Wolf Georg von Stolberg, o. D.
Enthält u.a.: Beteiligung der Räte zu Dillenburg an den innerhessischen Auseinandersetzungen um das Erbe der Landgrafschaft Hessen-Marburg, 1643
Enthält u.a.: Störung des Burgfriedens des Hauses Königsberg durch Daniel Schäffer, 1643
Enthält u.a.: Inhaftierung des Korporals Balthasar Kraus von Mandeln, 1643
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen der Ehefrau des Soldaten Johannes Dörener mit ihrem Hauswirt in Dillenburg, Johann Paul, 1643
Enthält auch: Geldforderungen des Malers Matthäus Merian d. J., 1643
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.