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. 1574: Juli-September 1574
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Enthält u.a.: Erwerb von Gütern bei Xanten durch Johann von Milach
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um Schlangenholz
Enthält u.a.: Repertorium der Registratur zu Siegen
Enthält u.a.: Erhebung von Baugeldern in der Grafschaft Diez
Enthält u.a.: Geldgeschäfte mit dem Juden Mendel
Enthält u.a.: Verschreibung des Amtes Driedorf durch Nikolaus von Seelbach
Enthält u.a.: Durchzug französischer Truppen durch die Grafschaft Hanau
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Kurfürsten Friedrich III. von der Pfalz mit dem Kämmerer des Kurfürsten von Köln
Enthält u.a.: Verhandlungen in Marburg über die 'Viermundische Sache'
Enthält u.a.: Plünderung der Herrschaft Bedburg
Enthält u.a.: Wiedereinrichtung des Geschworenenmontags
Enthält u.a.: Besoldungsforderungen des Johann Vogt zu Hunolstein
Enthält u.a.: Kriegsführung in den Niederlanden
Enthält u.a.: Inhaftierung des Dr. Anrold Rosenberger durch den Kurfürsten von Köln
Enthält u.a.: Diplomatische Berichte des Jakob Schwartz
Enthält u.a.: Konfiszierung von Gütern durch den Amtmann von Kerpen
Enthält u.a.: Tod des Grafen Ludwig von Königstein
Enthält u.a.: Herstellung von Fahnen
Enthält u.a.: Handel mit Eisen
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Jakob Schwartz, Antonius Hoen, Reinhard Radlo, Graf Reinhard von Leiningen-Westerburg, Ganglof Reineck, Burkhard von Cran, Johann von Dorfelden, Rutger Rosendael, Matthias Nieß
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.