Akten in Sachen v. Hattstein - v. Bechtolsheim gegen die Hanauischen Gemeinden Windecken und Ostheim wegen des Viehtriebs im Junckerwäldchen und des Weidgangs auf der davor liegenden Wiese Wetzerich
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F 1, 99/4
F 1 Mittelrheinische Reichsritterschaft
Mittelrheinische Reichsritterschaft >> 3 Angelegenheiten einzelner Familien
1370-1757
Enthält u.a.: Ulrich v. Hanau verkauft den den Brüdern Cuno und Johann Mertz v. Heldenbergen abgekauften Wald im Gericht Held nebst zwei Fischwassern für 550 fl. an Ritter Gottfried v. Stockheim den Ältesten 1370 Mai 25 (Notiz Reimer III Nr. 598 Zusatz) - Lic. Reinh. von Hanau, Amtmann Johann Reiprecht v. Büdingen, Amtmann zu Bingenheim Johann Wais v. Fauerbach und Philipp v. Düdelsheim als Schiedsleute vergleichen Philipp v. Stockheim (Hans' Sohn) mit den Gemeinden Windecken und Ostheim wegen der Weide am Stockheimer Eichwald, 1503 Mai 4. Notar Johann Schwalb
Sachakte
Nach dem alten Repertorium umfasste dieser Bestand Hattstein die 9 Konvolute Nr. 109-117, von denen nur noch 109, 110 zum Teil und 117 verhanden waren und in den neuen Nrn. 98 und 99 zusammengefasst wurden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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01.07.2025, 13:40 MESZ
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