UAT 2/ Akademischer Senat (I), Protokolle
Akademischer Senat (I), Protokolle >> Acta Senatus, Bd. VII
Enthält: Anwesend: Bocer, Osiander, Gerlach, Hafenreffer, Harpprecht, Magirus, Halbritter, Bajer, Neyffer, Planer, Fabri, Müller, Crusius, Burckhard; 1.) Ablesung und Dekretirung des von Dr. Halbritter und Dr. Magirus vetfaßten Konzepts über die Vergleichung mit den Widummeiern. (Ausfertigung durch Vältin Moser.) [UAT 2/7, Bl. 138]; 2.) Gesonderte Vergleichung mit dem Widummeier der Universität zu Weil im Dorf. (Einführung des halben Zehnts.) [UAT 2/7, Bl. 138']; 3.) Beschluss in der Woche nach Bartholomei [24.8.] die halbe Jahresbesoldupg an Wein aus den Weinkellern zu Weil und Feuerbach nach Tübingen zu Bringen. [UAT 2/7, Bl. 138']; 4.) Sperrung des der Universität zustehenden Zinnses bei der Landschreiberei durch Paulus Heerbrandt. Schreiben an die hzl. Commissarien wegen der Schulden des Joh. Joßen, gewesenem Vogt zu Böblingen. , [UAT 2/7, Bl. 139]; 5.); (Kostenvoranschlag.) Wiederherstellung des Brunnens in der Bursa. Angebot des Jörg Waiblinger, Maurer.) [UAT 2/7, Bl. 139']
Akte
Acta Senatus, Bd. VII
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Gemeinfrei
17.12.2025, 09:41 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Bb Vertretungs- und Beratungsorgane (Tektonik)
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