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Korrespondenz des Generalgouverneurs Baron Nils Gyllenstierna
mit dem schwedischen Envoyé Baron Henning von Stralenheim am
kaiserlichen Hof in Wien und in Breslau
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Korrespondenz des Generalgouverneurs Baron Nils Gyllenstierna
mit dem schwedischen Envoyé Baron Henning von Stralenheim am
kaiserlichen Hof in Wien und in Breslau
Enthält: Korrespondenz vom 29. November 1699 bis 16. Oktober 1710 (frz.), u.a. zu folgenden Inhalten: zur holsteinischen Expedition und Assistenz der braunschweig-lüneburgischen Höfe (1699); zum Krieg in Livland (1700); zur Ausstellung eines Reisepasses für die Ehefrau Nicolea Katharina Veronica von Stralenheim, geb. Baronin von Hackelberg (1700); zum geplanten Einmarsch schwedischer Truppen in Sachsen (1700); zum Kriegsverlauf allgemein in Europa, zu diplomatischen Angelegenheiten und zur Stellung des kaiserlichen Hofs; zur Situation in Polen und zu König August dem Starken (mit Anlage); zur verweigerten Prozessführung des Regierungsrats Georg Bernhard von Engelbrecht(en) (1704); zur Eutin'schen Koadjutorensache (1705/06); zur Lieferung von Wein und kaiserlichen Portraits nach Stade; zur Restitution der Grafschaft Rantzau (1706); zur Durchführung der Altranstädter Konvention von 1707 und zu kirchlichen Angelegenheiten in Schlesien (1708); zur Lage in der Türkei (1710, mit Anlage); zum schwedischen Protest gegen die Verhandlungen der Alliierten in Den Haag (1710)
Verzeichnung
Index-Gruppe: frei: GND:118505084:August, König von Polen
Index-Gruppe: frei: GND:1034717456:Engelbrecht, Georg Bernhard von
Index-Gruppe: frei: GND:102532001:Gyllenstierna, Nils
Index-Gruppe: frei: GND:12277390X:Stralenheim, Henning von
Gyllenstierna, Nils Baron, Generalgouverneur, Korrespondenz Stralenheim, Henning Baron von, Envoyé, schwedischer, Wien Stralenheim, Nicolea Katharina Veronica Baronin von, geb. Baronin von Hackelberg August II., König von Polen Engelbrecht(en), Georg Bernhard von, Regierungsrat
Wien, Gesandtenberichte, schwedische Breslau, Gesandtenberichte, schwedische Livland, Großer Nordischer Krieg Sachsen, Großer Nordischer Krieg Polen, Großer Nordischer Krieg Eutin, Koadjutorensache Rantzau, Grafschaft, Restitution Schlesien, Kirchenangelegenheiten Türkei, Großer Nordischer Krieg
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.