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Hypothekenbücher
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Domkapitel Minden - Akten >> 12. Justiz und Polizei
1768-1810
Enthaeltvermerke: Enthält: Obligation des Johann Heinrich von Korff zugunsten der Majorin von Kleist 1768 Reparatur der Curie des Domdechanten von Forstmeier, Zins des Gaffron 1787 Vermerk über das Wohnhaus der Witwe Catharine Elisabeth Kemena, geb. Bunten, auf der Domfreiheit in der Pulverstraße 1808 Rescript der Regierung über die Errichtung eines statistischen Bureaus bei dem Commercial-Fabriken-Departement: Einsendung eines Tableaus des Schuldenstandes 1806 Präbende des Domkapitulars Philipp von Cornberg 1804 Rescript der Regierung: Erinnerung an die Pflicht zur Eintragung aller Kauf- und Tausch-Kontrakte 1801 Besitztitelberichtigung des Hausplatzes bzw. Gartens des Kaufmanns David Harten 1799 Wöchentliche Mindensche Anzeigen vom 19.8.1799: Einrichtung eines Hypothekenbuchs im Amt 1799 Abgabepflicht von Untertanen im Amt Stolzenau der Obödienzen Nesen, Gresbilde und Waschhorst 1799 Testament des Stadtmajors Brockmann zugunsten der lutherischen Prediger und Lehrer 1795 Rescript der Regierung: Verpflichtung der Grundbesitzer zur Eintragung ihrer Grundstücke im Hypothekenbuch 1785 Freihaus des Schusters Schwartzen, jetzt Brünings Erben in der Pulverstraße 1784 Extrakt aus dem Urbar des Amts Petershagen 1721 Einzeleintragungen
Sachakte
Digitalisat vorhanden: Original für die Nutzung gesperrt. Digitalisat vorhanden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.