Verträge und Übereinkünfte (überwiegend Abschriften) mit Kommunen und Unternehmen zur Behandlung der Krankenkassenmitglieder durch vereinsangehörige Ärzte
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SSAA, VVK 32, 1
VVK 32 Ärztlicher Bezirksverein
Ärztlicher Bezirksverein >> 2 Ärztliche Versorgung im Bezirk >> 2.2 Vertragsangelegenheiten
1893 - 1914
Darin:
- Druck des Vertrags mit der Allgemeinen Ortskrankenkasse der Stadt Aschaffenburg, 1913 (vgl. auch Nr.4 u. 9)
Enthält u.a.:
- Rundschreiben der Regierung von Unterfranken und Aschaffenburg zur Unterstützung von Lupuskranken, 1913
- Mitteilung des Bürgermeisters Wilhelm Matt über die Konstituierung eines Ausschusses "für die militärische Jugendausbildung während des Krieges" mit der Bitte um Benennung von Ärzten zur Begutachtung der körperlichen Tauglichkeit, 1914
- Manuskript zum Referat von Dr. Ammerschläger über die Versicherung gegen Schäden durch Kunstfehler, o.D.
- Verträge oder Übereinkünfte mit der Arztstelle in Straßbessenbach (Dr. Aloys Schlachter), 1897; mit der Arbeiter-Krankenkasse der Buntpapierfabrik Alois Dessauer (Dr. Reinlein, Damm), 1899; mit der Betriebs-Krankenkasse der chemischen Fabrik Laufach (Dr. Reiß), 1900; Honorarangebot der Betriebs-Krankenkasse der Holzwarenfabrik Caesar Fuchs & Co. (Dr. Hock) Wörth a. Main, 1903
- Vertrag mit den Firmen Buntpapierfabrik Nees (Dr. Klug, Hösbach), Herdfabrik Koloseus, AG für Maschinenpapierfabrikation, AG für Buntpapier- und Leimfabrikation, Alig & Baumgärtel, 1914
- Zuschriften von Krankenkassen, Körperschaften und Unternehmen
- Druck des Vertrags mit der Allgemeinen Ortskrankenkasse der Stadt Aschaffenburg, 1913 (vgl. auch Nr.4 u. 9)
Enthält u.a.:
- Rundschreiben der Regierung von Unterfranken und Aschaffenburg zur Unterstützung von Lupuskranken, 1913
- Mitteilung des Bürgermeisters Wilhelm Matt über die Konstituierung eines Ausschusses "für die militärische Jugendausbildung während des Krieges" mit der Bitte um Benennung von Ärzten zur Begutachtung der körperlichen Tauglichkeit, 1914
- Manuskript zum Referat von Dr. Ammerschläger über die Versicherung gegen Schäden durch Kunstfehler, o.D.
- Verträge oder Übereinkünfte mit der Arztstelle in Straßbessenbach (Dr. Aloys Schlachter), 1897; mit der Arbeiter-Krankenkasse der Buntpapierfabrik Alois Dessauer (Dr. Reinlein, Damm), 1899; mit der Betriebs-Krankenkasse der chemischen Fabrik Laufach (Dr. Reiß), 1900; Honorarangebot der Betriebs-Krankenkasse der Holzwarenfabrik Caesar Fuchs & Co. (Dr. Hock) Wörth a. Main, 1903
- Vertrag mit den Firmen Buntpapierfabrik Nees (Dr. Klug, Hösbach), Herdfabrik Koloseus, AG für Maschinenpapierfabrikation, AG für Buntpapier- und Leimfabrikation, Alig & Baumgärtel, 1914
- Zuschriften von Krankenkassen, Körperschaften und Unternehmen
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
27.03.2025, 11:34 MEZ