Die vom 21. bis 29. November 1596 vor Komissar Dr. Ruprecht vorgenommene Handlung zwischen Graf Ludwig III. von Löwenstein-Wertheim und Wilhelm von Kriechingen zur Kompromissfindung
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Staatsarchiv Wertheim, G-Rep. 21 Nr. 33
G-Rep. 21 Nr. II 7/a - b
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, G-Rep. 21 Freiherr Wilhelm von Kriechingen
Freiherr Wilhelm von Kriechingen >> 1. Kompromiss vor dem Schiedsgericht
1596-1597
Enthält: Die offizielle Verkündung des Kompromisses, den Originalkompromiss und den Kompromiss zur Rentei mit den Unterschriften von Wilhelm von Kriechingen, Gräfin Katharina von Eberstein, Graf Ludwig III. von Löwenstein-Wertheim, Elisabeth von Kriechingen und Gräfin Anna von Löwenstein-Wertheim; verschiedene Beilagen
4 cm
Archivale
Eberstein, Katharina von; Gräfin, geb. Gräfin zu Stolberg, - 1598
Löwenstein-Wertheim, Anna; Gräfin, geb. Stolberg-Königstein, -1599
Ruprecht, Georg Dr.; Schweinfurt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ