Hans Scharoun mit Max Taut
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Taut-Max 1641
Taut-Max Max-Taut-Archiv
Max-Taut-Archiv >> 04. Allgemeine Korrespondenz nach Briefpartnern
8. Sept. 1945 - 10. Jan. 1967
Enthält: Wiederaufbau des Goethe-Hauses in Frankfurt / Main. Brief vom 14.10.1948 mit Memorandum von Hugo Häring: Zusammenschluss der Architekten des Neuen Bauens. Bemerkungen zur Aufgabe der Berliner Akademie der Künste vom 1.7.1956 von Hans Schwippert. Brief vom 31.10.1958 zum Neubau des Dahlemer Museums. Briefabschrift vom 28.1.1960 von Alfred Gellhorn an Hans Scharoun. Brief vom1.11.1961 von Hans Scharoun an Werner Düttmann zum Bau der Gatower Kirche von Rudolf Schwarz. Brief vom 5.5.1966 von Max Taut an Hans Scharoun zum Thema "Akademie".
041 Blatt
Korrespondenz
Aufzeichnungsform: Hs., Masch., masch. Dg.
Provenienz: BAU 2001/03
Provenienz: BAU 2001/03
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:04 MEZ