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Missale II der klevischen Hofkapelle
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Enthaeltvermerke: Bl. 1-107) Proprium I de tempore (Dom. I adventus - Festum sacramenti); Bl. 108-119 u. 1-5a) (neue Zählung) missae votivae, Coll. generalis, Exorcismus salis et aquae; Bl. 6-8) Ordo sacerdotis preparantis se ad missam, Laus angelorum (Gloria), auch de Domina nostra, Fides catholica, Benedictio poculi s. Johannis sumendi in amorem s. Johannis contra quaslibet adversitates; Bl. 9-13) Praefationes (mit Noten); Bl. 14-18) Canon u. Communio; Bl. 120-201) (wieder aufgenommene alte Zählung) Proprium II de Tempore: Dom. proxima post Penthe c. - Fer. VI post dom. XXV post Penthec.; Bl. 1-53) De sanctis: In die Lucie virg.; Damasi pape (S. 273) der Kölner Diözese: Heriberti epi. (16/3), In transl. ss. Cassii, Florencii etc. (2/5), Maurini mr. (10/6), Agillolfi mr (9/7), Transl. trium regum (23/7), Panthaleonis (28/7), Materni conf. (13/9), Gereonis et Victoris (10/10), Maurorum (15/10), Undecim milium virginum (21/10), Severini epi. (23/10), Kuniverti epi. (12/11), Annonis (4/12); Bl. 53b-d) nicht beschrieben; Bl. 54-67) Commune sanctorum, Bl. 54 fehlt; Bl. 68-77) (ergänzte Zählung) von and. Hd. die Sequenzen (ohne Noten), das 1. Bl. fehlt. - Umfang: 294 Bll. Perg. (31,5x23 cm); rote und blaue mit Mustern in den Gegenfarben unterlegte Initialen. Miniaturen und Schmuckleisten (Blumenzweige); Bl. 1) (Dom. I adventus) (David vor dem Altar mit Spruchband: Domine ante te omne desiderium meum; über dem Altar in der rechten Ecke Gott Vater; in den Schmuckleisten vier Engel mit den Wappen von Kleve, Mark, Berg, Jülich; demnach die Wappen des Grafen Adolf I. von Kleve und Mark und 1368-1394 und der Margareta von Berg (gest. 1425), Tochter des Gerhard v. Jülich, Grafen von Berg); Bl. 8 b) Geburt Christi (Maria liegend, Josef, im Hintergrund oben ein Hirte); Bl. 13) Anbetung der Könige; Bl. 85b) Auferstehung (Christus u. drei Wächter); Bl. 99a) Himmelfahrt; Bl. 99b) Pfingstwunder; Bl. 9) (neue Zählung) (Praefatio In nat. Domini) P (Christus in blauem Mantel auf einem roten Sessel); Bl. 14) T(e igitur) (Priester in goldener Albe vor dem Altar, kniend ein älterer Messdiener mit gedrehter mannsgroßer Kerze; in der seitlichen Zierleiste Engel mit dem Schweißtuch der Veronika); Bl. 9) (Dom. proxima post Penth.) (Christus als Schmerzensmann nackt mit Rute und Geißel in der Hand in einem Steinsarg stehend); Bl. 1 des Sanctorale) Lucia mit dem Teufel; Bl. 21b) Heimsuchung Mariae; Bl. 31b) Mariae Himmelfahrt; Bl. 46b) (Omnium sanctorum) 2 männliche (Petrus u. Johannes d. T.) und 2 weibliche Heilige, diese in blauem und roten Obergewand mit durchscheinemdem rot/goldenen Untergewand; einzelne besondere Initialen Bl. 107a) B(enedicta), C(ibavit); Bl. 108a) T(erribilis); im Sanctorale Bl. 10b) R(orate); Bl. 18b) D(e) ventre; Bl. 20a) N(unc scio vere); Bl. 65b) L(oquebar). - Einbd. 1958 erneuert unter Beibehaltung der Lederdecken (eingepresstes Kreuz) und der Buckeln des früheren Einbandes; auf den Innenseiten des vorderen Deckels von Händen d. 16. Jhs. 3 Gebete (Collectae): ”Consciencias nostras"; ”Precinge"; ”Exultemus"; desgl. auf der Innenseite des Rückdeckels 3 collecte B.M.V. und einige Verweise auf die Messen zu Ehren des hl. Petrus im Heiligenteil; Herkunft wie bei G III 2; Signatur des Geh. Staatsarchivs I C 3 fol.
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Vorbesitzer: Berlin, Geh.Staatsarchiv.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.