Kurfürst Friedrich I. von der Pfalz bekundet, dass sich zwischen seinem Getreuen Hans von Helmstatt, Sohn des Andreas (+), einerseits und Barbara von Rosenberg, Witwe des Engelhard von Thüngen (+) (Tungen), Irrungen wegen eines Briefs gehalten haben, die Barbara dem genannten Martin [sic] herausgeben sollte. Nachdem durch die pfalzgräflichen Richter und Räte entschieden worden ist, dass dem Martin die Urkunde oder ein glaubhaftes Vidimus überreicht werden soll, wie auch ein von Bischof Gottfrieds IV. von Würzburg (+) besiegeltes Urteil über die Lösung des Amt Klingenbergs vom 04.04.1453 ausweist, vidimiert Kurfürst Friedrich das an Pergament und Siegel unversehrte Urteil (siehe Nr. 71 Verweisung 1).