Entwurf eines Ausschreibens Herzog Ulrichs von Württemberg an die Vögte mit der Mitteilung, dass er mit dem bayerischen Herzog Wilhelm [IV.] eine auf zwölf Jahre angelegte Einung eingegangen sei (5) Enthält u.a.: Verteiler auf der Rückseite (Stuttgart, Tübingen, Urach, Schorndorf, Kirchheim, Göppingen, Cannstatt, Waiblingen, Leonberg [Löwenberg], [Mark]gröningen, Vaihingen, Bietigheim, Brackenheim, Marbach, Besigheim, Lauffen, Beilstein, Bottwar, Backnang, Winnenden, Weinsberg, Löwenstein, Neuenstadt, Möckmühl, Maulbronn, Böblingen, Herrenberg, Nagold, Wildberg, Calw, Neuenbürg, Dornstetten mit Dornhan, Hornberg, Sulz mit Rosenfeld, Balingen mit Ebingen, Blaubeuren, Tuttlingen).
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Entwurf eines Ausschreibens Herzog Ulrichs von Württemberg an die Vögte mit der Mitteilung, dass er mit dem bayerischen Herzog Wilhelm [IV.] eine auf zwölf Jahre angelegte Einung eingegangen sei (5) Enthält u.a.: Verteiler auf der Rückseite (Stuttgart, Tübingen, Urach, Schorndorf, Kirchheim, Göppingen, Cannstatt, Waiblingen, Leonberg [Löwenberg], [Mark]gröningen, Vaihingen, Bietigheim, Brackenheim, Marbach, Besigheim, Lauffen, Beilstein, Bottwar, Backnang, Winnenden, Weinsberg, Löwenstein, Neuenstadt, Möckmühl, Maulbronn, Böblingen, Herrenberg, Nagold, Wildberg, Calw, Neuenbürg, Dornstetten mit Dornhan, Hornberg, Sulz mit Rosenfeld, Balingen mit Ebingen, Blaubeuren, Tuttlingen).
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 1 Bü 1, 7
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 1 Regierungsakten Herzog Ulrichs
Regierungsakten Herzog Ulrichs >> Unterlagen >> Unterlagen Herzog Ulrichs vom Jahr seiner Mündigerklärung bis zu seiner Vertreibung
1509 November 8 ([dornstag nach omnium sanctorum])
1 Bl.
Urkunden
Schaden: Papier Riss/Fehlstelle; z.T. restauriert
Backnang WN; Amt
Balingen BL; Amt
Beilstein HN; Amt
Besigheim LB; Amt
Bietigheim : Bietigheim-Bissingen LB; Amt
Blaubeuren UL; Amt
Böblingen BB; Amt
Bottwar = Großbottwar LB; Amt
Brackenheim HN; Amt
Calw CW; Amt
Cannstatt = Bad Cannstatt : Stuttgart S; Amt
Dornhan RW; Amt
Dornstetten FDS; Amt
Ebingen : Albstadt BL; Amt
Göppingen GP; Amt
Herrenberg BB; Amt
Hornberg OG; Amt
Kirchheim unter Teck ES; Amt
Lauffen am Neckar HN; Amt
Leonberg BB; Amt
Löwenstein HN; Amt
Marbach am Neckar LB; Amt
Markgröningen LB; Amt
Maulbronn PF; Amt
Möckmühl HN; Amt
Nagold CW; Amt
Neuenbürg PF; Amt
Neuenstadt am Kocher HN; Amt
Rosenfeld BL; Amt
Schorndorf WN; Amt
Stuttgart S; Amt
Sulz am Neckar RW; Amt
Tübingen TÜ; Amt
Tuttlingen TUT; Amt
Urach = Bad Urach RT; Amt
Vaihingen an der Enz LB; Amt
Waiblingen WN; Amt
Weinsberg HN; Amt
Wildberg CW; Amt
Winnenden WN; Amt
Unterlagen Herzog Ulrichs vom Jahr seiner Mündigerklärung bis zu seiner Vertreibung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
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