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1022 Prof. Dr. Ulrich Horstmann, 1022/367
1022 Prof. Dr. Ulrich Horstmann Prof. Dr. Ulrich Horstmann
Prof. Dr. Ulrich Horstmann >> 01. Werke >> 01.06. Essays und Glossen
2010 - 2011
Enthält: 1. '"Hab' aus den Augen mir gewaschen mit Thränen scharf den letzten Traum.' Kleine melancholische Sehschule für jedermann", Vortrag im Franz Hitze Haus, Münster, 11.02.2011; 2. "Gefühlsecht? Lyrik im Selbstversuch", Vortrag bei einer Ferienakademie des Cusanuswerkes, September 2010 (mit Mail-Korrespondenz mit Christian Kölzer, Cusanuswerk); 3. Einführung in Lesung "Selbstbild mit Spielbein", Tagung des Exzellenzclusters "Religion und Politik", WWU Münster, 08.04.2010; 4. "Die Segnungen des Erkaltens", Katalogtext zu Arbeiten des Wiener Malers Wolfgang Sinwel, 01.04.2011; 5. "Ins Abklingbecken", für Zs. "Focus", Ausgabe 21.03.2011
Darin: Mail-Korrespondenz mit Prof. Dr. Walter Gödden, LWL-Literaturkommission, zu Filmaufnahme mit Interview und Lesung, Kulturgut Haus Nottbeck, Juni 2010
Darin: Mail-Korrespondenz mit Prof. Dr. Walter Gödden, LWL-Literaturkommission, zu Filmaufnahme mit Interview und Lesung, Kulturgut Haus Nottbeck, Juni 2010
Archivale
Wasserzeichen: nein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:21 MEZ