Dietrich vom Stein, Chorbischof und Domherr in der Trierer Domkirche vom Titel des heiligen Lubentius zu Dietkirchen, verleiht seinem lieben Getreuen und Vetter, Ritter Heinrich von Nassau, und dessen Erben den Zehnten zu Niederselters und einen Teil des Zehnten zu Eisenbach, wie derselbe und dessen Vorfahren die Zehnten besaßen. Der Belehnte hat mit aufgereckten Fingern zu Gott und den Heiligen dem Chorbistum und Stift Dietkirchen den Lehnseid geleistet. Er darf die Zehnten nicht veräußern oder belasten ohne Bewilligung des Chorbischofs. - Siegel des Ausstellers.

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Hessisches Hauptstaatsarchiv
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