1662, Band 1
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170 II, 1662 a
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 17. Jahrhundert >> 3 1651-1675
1662
Enthält: Vergleich des nassauischen Rats Jost Heinrich Heidfeld und des Hofpredigers Treviranus mit dem Kapitän König, Kommandant in Dillenburg, wegen Beleidigung und anderer Angelegenheiten
Enthält: Einführung des Erstgeburtsrechts in Nassau-Dillenburg und Zuteilung von Stadt und Amt Driedorf an Adolf von Nassau-Dillenburg
Enthält: Verzichtsbrief der Fürstin Magdalena von Nassau-Dillenburg
Enthält: Verzeichnis der Grenzen der Gemeinde Eiershausen
Enthält: Huldigung gegenüber Prinz Adolf von Nassau-Dillenburg in Driedorf
Enthält: Aufnahme eines als Gevatterngeld durch die nassau-hadamarischen Untertanen an Prinzessin Klaudia Franziszka von Nassau-Hadamar gegebenen Geldes durch Fürst Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar
Enthält: Vereinigung zwischen Pfalzgraf Philipp Wilhelm, den Herzögen August, Christian, Ludwig und Georg Wilhelm von Braunschweig, Herzog Eberhard von Württemberg und den Landgrafen von Hessen
Enthält: Auseinandersetzungen zwischen Nassau und Solms um den Grenzverlauf zwischen Nassau-Beilstein und Solms
Enthält: Regulierung der Weiderechte zwischen den Gemeinden Langenbach, Großseifen, Eichenstruth, Stockhausen und Illfurth
Enthält: Übertragung der Feldgüter des Juden Löw aus Limburg in Niederhadamar an Fürst Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar
Enthält: Tausch von Land bei Niederhadamar zwischen Fürst Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar und Kanzleidirektor Johann Sinnorus
Enthält: Vergleich zwischen Fürst Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar und Fürst Franz Bernhard von Nassau-Hadamar um die Begleichung der Schulden des Fürsten Hermann Otto von Nassau-Hadamar an den Kammerdiener Henry, den Juden Löw und Monsieur Clerque
Enthält: Übertragung des Reidelsbergs durch die Gemeinde Seilhofen an die Gemeinde Rodenberg
Enthält: Verkauf einer Wiese im Brunel durch Ottilie Feller in Sechshelden an Peter Schuster in Sechshelden
Enthält: Auseinandersetzungen um die Weiderechte zwischen den Gemeinden Guntersdorf und Roth
Enthält: Übertragung von Waldungen an die Gemeinde Obertiefenbach
Enthält: Erhebung der Framilie von Zinzendorf in den Reichsgrafenstand
Enthält: Testament der Freifrau Magdalene von In- und Knyphausen
Enthält: Testament der Gräfin Magdalene von Nassau-Dillenburg
Enthält: Verkauf des Fruchtzehnten zu Littfeld durch Johann Dietrich von und zu Holdinghausen und seine Ehefrau Maria Elisabeth von Metternich an Johann Prom, Stadtschultheiß in Siegen
Enthält: Steuerfreiheit für den nassau-dillenburgischen Keller Hans Heinrich Tielmann und dessen Erben durch die Stadt Dillenburg wegen seines Einsatzes zur Befreiung der Stadt Dillenburg von der Wolfsjagd
Enthält: Setzung von Grenzsteinen in der Gemarkung Offenbach
Enthält: Einführung des Erstgeburtsrechts in Nassau-Dillenburg und Zuteilung von Stadt und Amt Driedorf an Adolf von Nassau-Dillenburg
Enthält: Verzichtsbrief der Fürstin Magdalena von Nassau-Dillenburg
Enthält: Verzeichnis der Grenzen der Gemeinde Eiershausen
Enthält: Huldigung gegenüber Prinz Adolf von Nassau-Dillenburg in Driedorf
Enthält: Aufnahme eines als Gevatterngeld durch die nassau-hadamarischen Untertanen an Prinzessin Klaudia Franziszka von Nassau-Hadamar gegebenen Geldes durch Fürst Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar
Enthält: Vereinigung zwischen Pfalzgraf Philipp Wilhelm, den Herzögen August, Christian, Ludwig und Georg Wilhelm von Braunschweig, Herzog Eberhard von Württemberg und den Landgrafen von Hessen
Enthält: Auseinandersetzungen zwischen Nassau und Solms um den Grenzverlauf zwischen Nassau-Beilstein und Solms
Enthält: Regulierung der Weiderechte zwischen den Gemeinden Langenbach, Großseifen, Eichenstruth, Stockhausen und Illfurth
Enthält: Übertragung der Feldgüter des Juden Löw aus Limburg in Niederhadamar an Fürst Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar
Enthält: Tausch von Land bei Niederhadamar zwischen Fürst Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar und Kanzleidirektor Johann Sinnorus
Enthält: Vergleich zwischen Fürst Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar und Fürst Franz Bernhard von Nassau-Hadamar um die Begleichung der Schulden des Fürsten Hermann Otto von Nassau-Hadamar an den Kammerdiener Henry, den Juden Löw und Monsieur Clerque
Enthält: Übertragung des Reidelsbergs durch die Gemeinde Seilhofen an die Gemeinde Rodenberg
Enthält: Verkauf einer Wiese im Brunel durch Ottilie Feller in Sechshelden an Peter Schuster in Sechshelden
Enthält: Auseinandersetzungen um die Weiderechte zwischen den Gemeinden Guntersdorf und Roth
Enthält: Übertragung von Waldungen an die Gemeinde Obertiefenbach
Enthält: Erhebung der Framilie von Zinzendorf in den Reichsgrafenstand
Enthält: Testament der Freifrau Magdalene von In- und Knyphausen
Enthält: Testament der Gräfin Magdalene von Nassau-Dillenburg
Enthält: Verkauf des Fruchtzehnten zu Littfeld durch Johann Dietrich von und zu Holdinghausen und seine Ehefrau Maria Elisabeth von Metternich an Johann Prom, Stadtschultheiß in Siegen
Enthält: Steuerfreiheit für den nassau-dillenburgischen Keller Hans Heinrich Tielmann und dessen Erben durch die Stadt Dillenburg wegen seines Einsatzes zur Befreiung der Stadt Dillenburg von der Wolfsjagd
Enthält: Setzung von Grenzsteinen in der Gemarkung Offenbach
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:09 MESZ