Hanns Resch von Naw ((1)), Kleriker des Bistums Augspurg ((2)) u. Notar, überbringt einen Ladungsbrief (wörtl. Abschr. von Urk. Nr. 1671 mit Insert von Urk. Nr. 1666a folgt) Bischof Wilhlems von Eystet ((3)) als von Kaiser Friedrich III. bevollmächtigten Kommissar in der Klage Bischof Heinrichs IV. von Regensburg. 1. dem Jorg To(e)rringer in dessen Behausung im Oetting ((4)), Saltzburger ((5)) Erzbistums,. 2. dem Wilhelm To(e)rringer auf dessen Schloss Berchtlstain ((6)) und. 3. dem Seitz Torringer in Landshut ((7)) im Haus des Apothekers Valentein, wobei dieser durch Herzog Ludwig IX. von Bayern bei Bischof Wilhelm von Eichstätt bereits eine Terminverlängerung von acht Tagen erreicht hat. S: A (NS). A: Resch: Johann, Langenau, Kleriker der Diözese Ausburg u. Notar. genannte Personen: Z1 für 1. u. 2.: Johan von Dittenhouen, [Laie im Bistum Regensburg]. Z2 für 1. u. 2.: Lienhart Awer, Laie im Bistum Regensburg. Z3 für 3.: Ludwig Taigsess, Kanzler im Bamberger ((8)) Bistum. Z4 für 3.: Hans Amman, Bistum Regensburg
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Hanns Resch von Naw ((1)), Kleriker des Bistums Augspurg ((2)) u. Notar, überbringt einen Ladungsbrief (wörtl. Abschr. von Urk. Nr. 1671 mit Insert von Urk. Nr. 1666a folgt) Bischof Wilhlems von Eystet ((3)) als von Kaiser Friedrich III. bevollmächtigten Kommissar in der Klage Bischof Heinrichs IV. von Regensburg. 1. dem Jorg To(e)rringer in dessen Behausung im Oetting ((4)), Saltzburger ((5)) Erzbistums,. 2. dem Wilhelm To(e)rringer auf dessen Schloss Berchtlstain ((6)) und. 3. dem Seitz Torringer in Landshut ((7)) im Haus des Apothekers Valentein, wobei dieser durch Herzog Ludwig IX. von Bayern bei Bischof Wilhelm von Eichstätt bereits eine Terminverlängerung von acht Tagen erreicht hat. S: A (NS). A: Resch: Johann, Langenau, Kleriker der Diözese Ausburg u. Notar. genannte Personen: Z1 für 1. u. 2.: Johan von Dittenhouen, [Laie im Bistum Regensburg]. Z2 für 1. u. 2.: Lienhart Awer, Laie im Bistum Regensburg. Z3 für 3.: Ludwig Taigsess, Kanzler im Bamberger ((8)) Bistum. Z4 für 3.: Hans Amman, Bistum Regensburg
Hochstift Regensburg Urkunden, BayHStA, Hochstift Regensburg Urkunden 1673
GU Schwaben 332
Registratursignatur/AZ: Schubl. 21
Zusatzklassifikation: Ladungsbrief
Hochstift Regensburg Urkunden
Hochstift Regensburg Urkunden >> 1451-1500
1472 Februar 1-1472 Februar 12
Enthält: Fußnoten:
1) Langenau (Alb-Donau-Kr., Bad-Württ.)
2) Augsburg (krfr.St. Augsburg)
3) Eichstätt (Lkr. Eichstätt)
4) Altötting (Lkr. Altötting)
5) Salzburg (Sbg., A)
6) wohl Stein a. d. Traun (Gde. Traunreut, Lkr. Traunstein)
7) Landshut (krfr.St. Landshut)
8) Bamberg (krfr.St. Bamberg)
siegler: Resch: Johann, Langenau, Kleriker der Diözese Ausburg u. Notar (NS)
1) Langenau (Alb-Donau-Kr., Bad-Württ.)
2) Augsburg (krfr.St. Augsburg)
3) Eichstätt (Lkr. Eichstätt)
4) Altötting (Lkr. Altötting)
5) Salzburg (Sbg., A)
6) wohl Stein a. d. Traun (Gde. Traunreut, Lkr. Traunstein)
7) Landshut (krfr.St. Landshut)
8) Bamberg (krfr.St. Bamberg)
siegler: Resch: Johann, Langenau, Kleriker der Diözese Ausburg u. Notar (NS)
Hochstift Regensburg Urkunden
Perg.
Urkundeneditionen
ger
Besiegelung/Beglaubigung: NS
Überlieferung: Or. NI
Sprache: dt.
Vermerke: RV: Instrumentum execucionis citacionis per comissarium imperialem decrete etc. Geo(e)rg To(e)rringer
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1472
Monat: 2
Tag: 12
Äußere Beschreibung: B: 37,00; H: 39,00
Siegler: Resch: Johann, Langenau, Kleriker der Diözese Ausburg u. Notar (NS)
Überlieferung: Or. NI
Sprache: dt.
Vermerke: RV: Instrumentum execucionis citacionis per comissarium imperialem decrete etc. Geo(e)rg To(e)rringer
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1472
Monat: 2
Tag: 12
Äußere Beschreibung: B: 37,00; H: 39,00
Siegler: Resch: Johann, Langenau, Kleriker der Diözese Ausburg u. Notar (NS)
Altrep. (vor 1800): HSR 21-???
Resch: Johann, Langenau, Kleriker der Diözese Ausburg u. Notar
Eichstätt (Lkr. Eichstätt), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Wilhelm (v. Reichenau)
Reich: Kaiser/Könige \ Friedrich III.
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Heinrich IV. (v. Absberg)
Törring, Familie von: Georg, Altötting
Törring, Familie von: Wilhelm
Törring, Familie von: Siegfried
Valentein: N.N., Landshut, Apotheker
Bayern, Herzogtum: Herzöge \ Ludwig IX. (der Reiche)
Dietenhofen, Familie von: Johann
Auer, Familie: Leonhard
Taigsess: Ludwig, Kanzler im Bistum Bamberg
Amann: Johann
Langenau (Alb-Donau-Kr., Bad.-Württ.)
Augsburg (krfr.St. Augsburg), Bistum/Hochstift
Eichstätt (Lkr. Eichstätt), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Wilhelm (v. Reichenau)
Reich: Kaiser/Könige \ Friedrich III.
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Heinrich IV. (v. Absberg)
Altötting (Lkr. Altötting)
Salzburg (Sbg., A), Erzbistum/Erzstift
Stein a. d. Traun (Gde. Traunreut, Lkr. Traunstein)
Landshut (krfr.St. Landshut)
Bayern, Herzogtum: Herzöge \ Ludwig IX. (der Reiche)
Bamberg (krfr.St. Bamberg), Bistum/Hochstift: Kanzler
Ladungsbrief
Notariatsinstrument
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:38 MESZ
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