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Striebeck; Heinrich Karl, Bergassessor; Prüfungs- u. Personalakten Band 1
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Enthaeltvermerke: Enthält: Prüfungsarbeiten: Beschreibung der Gangverhältnisse in den Bergwerksfeldern Gute Hoffnung, Große Burg und Silberart bei Altenseelbach, Bergrevier Burbach (1905); Betriebsplan und Kostenanschlag für die Aus- und Vorrichtung des Flözes 13 der Grube Altenwald, Bergamt Saarbrücken, mit Rücksicht auf die Wetterführung (1906) mit Sohlenquerrissen; Plan für eine maschinelle Streckenförderung auf dem Hermanschacht der Steinkohlengrube Anna des Eschweiler Bergwerksvereins (1907) mit Profilen und Lageplan (1:1000)
Oberbergamt Bonn
Sachakte
Steinkohlengruben; Eschweiler Bergwerksverein; maschinelle Streckenförderung, P 1907
Eschweiler Bergwerksverein; maschinelle Streckenförderung, P 1907
Fördertechnik; Eschweiler Bergwerksverein; maschinelle Streckenförderung, P 1907
Grube Anna; Steinkohlengrube, Eschweiler Bergwerksverein; maschinelle Streckenförderung, P 1907
Burbach; Bergrevier; Erschließungsvorhaben, P 1905
Grube Altenwald; Steinkohlengrube, Bergamt Saarbrücken; Wetterführung, P 1906
Steinkohlengruben; Bergamt Saarbrücken; Wetterführung, P 1906
Saarbrücken; Bergamt; Betriebspläne, P 1906
Steinkohlengruben; Bergamt Saarbrücken; Betriebspläne, P 1906
Grube Altenwald; Steinkohlengrube, Bergamt Saarbrücken; Betriebsplan, P 1906
Bergwerksfeld Große Burg; Bergrevier Burbach; Gangverhältnisse, P 1905
Bergwerksfeld Silberart; Bergrevier Burbach; Gangverhältnisse, P 1905
Bergwerksfeld Gute Hoffnung; Bergrevier Burbach; Gangverhältnisse, P 1905
Striebeck; Heinrich Karl, Bergassessor; Prüfungs- u. Personalakten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.