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Auseinandersetzungen zwischen Alfred Krupp und Friedrich Krupp jun. [siehe auch auszugsweise Abschrift in WA 9 d 5, WA 9 d 129, WA 9 d 130, WA 9 d 215, WA 9 d 235, WA 9 d 240, WA 9 d 241 und WA 9 d 238]
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Auseinandersetzungen zwischen Alfred Krupp und Friedrich Krupp jun. [siehe auch auszugsweise Abschrift in WA 9 d 5, WA 9 d 129, WA 9 d 130, WA 9 d 215, WA 9 d 235, WA 9 d 240, WA 9 d 241 und WA 9 d 238]
FAH 2 Alfred Krupp (1812-1887) und seine Frau Bertha, geb. Eichhoff (1831-1888)
Alfred Krupp (1812-1887) und seine Frau Bertha, geb. Eichhoff (1831-1888) >> Familie Krupp: Biographisches und Persönliches >> Engere Familie von Alfred und Bertha Krupp >> Friedrich Krupp jun.
1867
Enthält: u. a.: Friedrich Krupp jun. betr. "Die gegen meinen Bruder Alfred von mir zu erhebenden Ansprüche", 6.4.1867; Friedrich von Bülow (Poppelsdorf) an Alfred Krupp betr. Anmerkungen zum Schreiben von Friedrich Krupp jun. vom 6.4.1867, 23.4.1867; Ablehnung des Schriftverkehrs von Alfred Krupp mit Friedrich Krupp jun., Fortsetzung des Schriftverkehrs durch Loerbroks nach Rücksprache mit Albert Pieper, 28.4.1867; Alfred Krupp an Bertha Krupp. betr. "Geldprellerei" von Friedrich Krupp jun., Abänderung seines Jahresauskommens, mögliche Aufhebung des Vertrages mit Friedrich Krupp jun. 29.4.1867; Loerbroks an Friedrich Krupp jun. betr. Übernahme der Schriftwechsel, Treffen in Bonn, 6.5.1867; Bülow an Alfred Krupp betr. Aufforderung zur Beilegung des Bruderstreits, 8.5.1867; Ablehnung von Verhandlungen mit Wilhelm Loerbroks durch Friedrich Krupp jun., 8.5.1867; Loerbroks an Alfred Krupp betr. Zwischenbericht über die Verhandlungen mit Friedrich Krupp jun., 24.5.1867.
Archivale
Die Digitalisierung wurde gefördert durch die Deutsche Digitale Bibliothek aus Mitteln des Programms „Neustart Kultur“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.