A 612 Feuerwehr Tübingen (Bestand)
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A 612
Stadtarchiv Tübingen (Archivtektonik) >> A: Stadt Tübingen
1840-2019
Form und Inhalt: Das Archiv der Tübinger Feuerwehr wurde 2019 bis 2020 von den "Firmenhistorikern" in Aalen geordnet, verzeichnet und darüber ein Findbuch erstellt. Die stark an Firmenarchiven orientierte Klassifikation wurde nachträglich leicht abgewandelt.
Ein zweiter Teilbestand des Feuerwehrarchivs wurde erst später im Feuerwehrhaus aufgefunden und im Februar 2023 dem Stadtarchiv ohne Abgabeliste übergeben. Dieser Teilbestand wurde unverzeichnet im Magazin Kirchentellinsfurt Regal 104 eingeräumt. Über einen Teil dieses verspätet aufgefundenen und deshalb unverzeichnet gebliebenen Bestandes liegt wenigstens eine Exceltabelle mit integrierten Fotos vor. Diese Liste dürfte aber bei weitem nicht vollständig sein und gibt lediglich wieder, was für eine Ausstellung des Stadtmuseum interessant war. Die Liste ist auch nicht über Nummern mit den Archivalien verzahnt. Vermutlich ist dieser zweite Teil des Feuerwehrarchivs dadurch entstanden, dass man beim Feuerwehrjubiläum 1997 eine Auswahl bedeutender und interessanter Archivalien traf und diese Auswahl bzw. ihr Lagerort bei der Feuerwehr später in Vergessenheit geriet. Bei der Übergabe der wertvollen Archivstücke an das Stadtarchiv im Februar 2023 hat die Feuerwehr nicht nur die wertvollen Stücke im Magazin Kirchentellinsfurt angeliefert, sondern in bunter Gemengelage noch weitere Kartons mit modernem Schriftgut, das nach erster Prüfung nur zum geringen Teil archivwürdig ist.
Ein zweiter Teilbestand des Feuerwehrarchivs wurde erst später im Feuerwehrhaus aufgefunden und im Februar 2023 dem Stadtarchiv ohne Abgabeliste übergeben. Dieser Teilbestand wurde unverzeichnet im Magazin Kirchentellinsfurt Regal 104 eingeräumt. Über einen Teil dieses verspätet aufgefundenen und deshalb unverzeichnet gebliebenen Bestandes liegt wenigstens eine Exceltabelle mit integrierten Fotos vor. Diese Liste dürfte aber bei weitem nicht vollständig sein und gibt lediglich wieder, was für eine Ausstellung des Stadtmuseum interessant war. Die Liste ist auch nicht über Nummern mit den Archivalien verzahnt. Vermutlich ist dieser zweite Teil des Feuerwehrarchivs dadurch entstanden, dass man beim Feuerwehrjubiläum 1997 eine Auswahl bedeutender und interessanter Archivalien traf und diese Auswahl bzw. ihr Lagerort bei der Feuerwehr später in Vergessenheit geriet. Bei der Übergabe der wertvollen Archivstücke an das Stadtarchiv im Februar 2023 hat die Feuerwehr nicht nur die wertvollen Stücke im Magazin Kirchentellinsfurt angeliefert, sondern in bunter Gemengelage noch weitere Kartons mit modernem Schriftgut, das nach erster Prüfung nur zum geringen Teil archivwürdig ist.
10 lfd. m (1. Teil)
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:21 MESZ