Burgsitz und Behausung zu Borken [Stadt, Schwalm-Eder-Kr.] mit einem dazu gehörenden Garten vor dem Herboldshausener Tor. Ehemals hatten das Lehen...
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Urk. 14, 5376
A I u, von Geyso sub dato
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. von Geyso, Nr. 1
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe G >> Ga-Ge >> Geyso, von >> 1750-1840
1752 September 28
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Burgsitz und Behausung zu Borken [Stadt, Schwalm-Eder-Kr.] mit einem dazu gehörenden Garten vor dem Herboldshausener Tor. Ehemals hatten das Lehen die von Grifte, dann die von Baumbach, schließlich Adam Georg und Wolf Heinrich von Baumbach inne. Von letzteren hatte das Lehen der verstorbene Johann von Geyso zu Völkershausen und Mansbach, Generalleutnant, Geheimer Rat und Kriegsrat, gekauft.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Hermann Wilhelm Grusemann
Vermerke (Urkunde): Siegler: Hermann Wilhelm Grusemann
Belehnte/r: Kaspar Adam von Geyso, Sohn des verstorbenen Johann Valentin von Geyso
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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