Kammergut in Lichtenau
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 230 Nr. 11221
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 230 Neuere Urkunden
Neuere Urkunden >> Spezialia badischer Orte >> Spezialia badischer Orte L >> Lichtenau, Stadt, Landkreis Rastatt >> Kammergut
1809-1898
Enthält:
Kauf des Fahrweges von der Mühle nach dem Schloß durch die Amtskellerei Bischofsheim (1809)
Verkauf von Grundstücken an die Domänenverwaltung Bühl (1839-1898)
Verkauf eines Ackers durch die Herrschaft an Magdalena Vogt (1837)
Vertrag zwischen der Domänenverwaltung Bühl und der Gemeinde Scherzheim wegen eines Fahrweges in die Taubenau auf der Gemarkung Lichtenau (1852)
Verkauf der früher dem Erblehenziegler zum Lettgraben überlassenen Felder durch das Domänenärar an Herz Roos (1853)
Verkauf des Baum- und Grasgartens beim Pfarrhause durch die Domänenverwaltung an die evangelische Pfarrei (1859)
Verkauf von Grundstücken durch das Domänenärar (1867)
Eigentumserklärungen der Domänenverwaltung Bühl nach der Ausschlußerkenntnis des Amtsgerichts, Kork (1870)
Versteigerung von Grundstücken durch das Domänenärar (1870, 1875, 1876, 1892)
Verkauf eines Teils des ärarischen Grundstücks im Galgenfeld zur Weganlage für die Grundstücke, die durch Bau der Kehl-Lichtenau-Bühler Bahn die Zufahrt verlieren (1893)
Verkauf eines Grundstückes durch die Domänenverwaltung Bühl an die Gemeinde zur Herstellung von Materiallagerplätzen an der Straße Lichtenau und Scherzheim (1893)
Kauf des Fahrweges von der Mühle nach dem Schloß durch die Amtskellerei Bischofsheim (1809)
Verkauf von Grundstücken an die Domänenverwaltung Bühl (1839-1898)
Verkauf eines Ackers durch die Herrschaft an Magdalena Vogt (1837)
Vertrag zwischen der Domänenverwaltung Bühl und der Gemeinde Scherzheim wegen eines Fahrweges in die Taubenau auf der Gemarkung Lichtenau (1852)
Verkauf der früher dem Erblehenziegler zum Lettgraben überlassenen Felder durch das Domänenärar an Herz Roos (1853)
Verkauf des Baum- und Grasgartens beim Pfarrhause durch die Domänenverwaltung an die evangelische Pfarrei (1859)
Verkauf von Grundstücken durch das Domänenärar (1867)
Eigentumserklärungen der Domänenverwaltung Bühl nach der Ausschlußerkenntnis des Amtsgerichts, Kork (1870)
Versteigerung von Grundstücken durch das Domänenärar (1870, 1875, 1876, 1892)
Verkauf eines Teils des ärarischen Grundstücks im Galgenfeld zur Weganlage für die Grundstücke, die durch Bau der Kehl-Lichtenau-Bühler Bahn die Zufahrt verlieren (1893)
Verkauf eines Grundstückes durch die Domänenverwaltung Bühl an die Gemeinde zur Herstellung von Materiallagerplätzen an der Straße Lichtenau und Scherzheim (1893)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:12 MESZ
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