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. Privatbauwesen (Privatpersonen, Gewerbetreibende, Firmen; nach Orten); z. T. Provenienz Hochbauamt Friedberg, insbesondere bei den Bauakten ab 1927 (Zuständigkeitswechsel bei Baupolizei bzw. Baugenehmigungen): Bad Nauheim
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. Privatbauwesen (Privatpersonen, Gewerbetreibende, Firmen; nach Orten); z. T. Provenienz Hochbauamt Friedberg, insbesondere bei den Bauakten ab 1927 (Zuständigkeitswechsel bei Baupolizei bzw. Baugenehmigungen): Bad Nauheim
Organisations- und Aktenzeichen: G 15 Friedberg, XXVI,3
G 15 Friedberg Kreis- und Landratsämter: Kreisamt Friedberg
Kreis- und Landratsämter: Kreisamt Friedberg >> 25 Bauwesen >> 25.3 Privatbauwesen >> . Privatbauwesen (Privatpersonen, Gewerbetreibende, Firmen; nach Orten); z. T. Provenienz Hochbauamt Friedberg, insbesondere bei den Bauakten ab 1927 (Zuständigkeitswechsel bei Baupolizei bzw. Baugenehmigungen)
1896-1899
Enthält: Leopold Adler, Otto Abrie, Christian Aletter IV., Gottlieb Aletter Erben
Enthält: Christian van Bahshuisen II., Johannes van Bahshuisen II., Meier Bär, Dr. Franz Baur, Ernst Friedrich Bebel II., Christian Beck II., Gebrüder Bernhard, Friedrich Bieler, Heinrich Bieker, Friedrich Bingel, Georg Wilhelm Balthasar Theodor Breidenbach, Firma Franz Brofft
Enthält: Wilhelm Deuring, Wilhelm Friedrich Deuring, Heinrich Diehl III., Marie von Ditfurth
Enthält: Karl Eiff, Geschwister A. & M. Engelbrecht
Enthält: Christoph Fisch III., Johannes Fisch I., Karl Friedrich, Joseph Fürth
Enthält: Johann Karl Gebhardt, Ludwig Christian Genzel, Georg Gleitz, Johann Andreas Götz Wwe., Georg Goll, Wilhelm Fritz Gustav Grasenick, August Grünewald, Christian Grünewald II.,Ernst Grünewald III., Ottilie & Johanna Grünewald
Enthält: Georg Friedrich Harnisch, Peter Hartmann Wwe., Wilhelm Hartmann, Gustav Adolph Otto Heisermann, Bernhard Henes I., Friedrich Wilhelm Henkel, Hermann Hofmann, Heinrich Huber, E. W. J. B.Hupfeld
Enthält: Friedrich Jakobi
Enthält: Heinrich Kegelmann, Fra u Kisselbach, Helene & Clara Kisselbach, Heinrich Knieriem II., Daniel Koch, Fritz Koch, Fritz Koch (Theodor Anton Morschel), Philipp König, Michael Joseph Körfgen, Heinrich Krämer, Simon Peter Krug
Enthält: Karl Lack, Bernhard Langsdorf, Hartmann Langsdorf, Heinrich Ludwig Langsdorf (Heinrich Julius Heinecke), Heinrich Richard Langsdorf, J. H. Chr. Lemke (F. H. A. Hillengaß, Martin Ludwig
Enthält: G. Jakob Marquard
Enthält: Mädchenpensionat
Enthält: TheodorAnton Morschel, Johann Heinrich Müller, Lorenz Müller, Philipp Müller
Enthält: Bernhard Reich I., Eduard Reich, August Reichwein, Georg Heinrich Reichmann, Heinrich August Reichwein, Peter Reuß
Enthält: Karl Sattler, Friedrich & Martin Schäfer, Georg Schäfer Wwe., Heinrich Friedrich Schäfer, Karl Schmidt I., Karl Schmidt II., Christian Friedrich Schmidt, Hermann Schneider, Fräulein L. Schnitzer, Heinrich Schuckhardt, Isidor Schulhof, Heinrich Seib, Bernhard Schwab (Ernst Hartmann), Heinrich Schwab II., C. F. W. Schwanke, Franz Sickenberger, Dr. Siegfried, Ferdinand Jakob Sprengel, August Stamm Wwe., Heinrich Steuernagel V., Karl Heinrich Steuernagel I., Friedrich Sprengel, Christoph Stoll, Christoph Stoll II., Friedrich Stoll, IsaakStraus, Louis Straus, Otto Strebe
Enthält: Peter Theis, Dr. Carl Friedrich Johannes Tille Wwe.
Enthält: Dr. Georg August Wachenfeld
Enthält: Heinrich Steuernagel V.
Enthält: Konrad Wilhelm Wagner, Johann Balthasar Wilhelm Wallmann, Philipp Jakob Weiss, Heinrich Will III., Richard Wörner
Darin auch: Ernst Friedrich Aletter Wwe., Carl Friedrich Anton Genzel Wwe.
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Bad Nauheim:Privatbauwesen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.