Konrad Fuchs und Kunigunde, seine eheliche Wirtin, die vormals Fritz Awrhan selig gehabt hat, verzichten vor dem Stadtgericht auf die zwei Pfund Haller an jährlicher und ewiger Gült von dem unter dem Stephansberg "in des unrwen Gesslein" gelegenen Haus mit Hofreite und bekennen, dass die vorgenannten zwei Pfund Haller fortan an das Gotteshaus und die Pfarrei zu Unserer Lieben Frau zu einer ewigen Jahrzeit [Jahrtag] für Fritz Awrhans selig und seine Altvorderen an dem Mittwoch in der Goldfasten im Herbst fallen sollen. Geschehen am dem Montag vor dem St. Urbanstag 1395. Zeugen: Konrad Zollner, Hans Zollner, Ulrich Kuchenmeister und andere. Original-Pergament mit stark beschädigtem Siegel der Stadt Bamberg

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Archiv des Erzbistums Bamberg