Interkulturelle Wochen
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Best. 1070 Stadtprospekte/Flyer, F 50
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Stadtprospekte/Flyer
09.1991-09.2013
Inhalt: - Ausländerwoche 1991, 30 Jahre Einwanderung türkischer Arbeitnehmer in die Bundesrepublik Deutschland, 23.-28.09.1991, 1 Exemplar - Ausländerwoche 1992, Miteinander reden in Herne, 28.09.-03.10.1992, 3 Exemplare - Woche der ausländischen Mitbürger 1993, Frieden gestalten, 26.09.-02.10.1993, 3 Exemplare - Aktionstag der RAA im Rahmen der Woche der ausländischen Mitbürger 26.09.-02.10.1993, 1 Exemplar - Woche der Begegnung, unser aller Haus, 26.09.-02.10.1993, 1 Exemplar - Multikulturelle Gesellschaft, Flüchtlinge, Einwanderer, Rassismus, Neofaschismus, 03.1993, 1 Exemplar - Woche der ausländischen Mitbürger 1994, Frieden gestalten- Gewalt überwinden ! 25.09.-01.10.1994, 2 Exemplare - Woche der ausländischen Mitbürger 1995, Miteinander für Gerechtigkeit, 24.-30.09.1995, 3 Exemplare - Woche der ausländischen Mitbürger 1995, Ausstellungen und musikalische Darbietungen, 24.-30.09.1995, 3 Exemplare - Woche der ausländischen Mitbürger 1995, Vorträge über den Islam, 24.-30.09.1995, 3 Exemplare - Interkulturelle Wochen 1996, Miteinander für Gerechtigkeit, 21.09.-06.10.1996, 3 Exemplare - Interkulturelle Wochen 1997, offen für Europa- offen für andere, 20.09.-05.10.1997, 3 Exemplare plus Einladung - Interkulturelle Wochen 1998, offen für Europa- offen für andere, 10.-26.09.1998, 3 Exemplare - Interkulturelle Wochen in Herne 1999, 16.-30.08.1999, 3 Exemplare - 9.Interkulturelle Wochen in Herne, 20 Jahre Ausländerbeirat der Stadt Herne 1979-1999, 1 Exemplar - 10.Interkulturelle Wochen in Herne, 21.-30.09.2000, 3 Exemplare - 11.Interkulturelle Wochen in Herne, 19.-30.09.2001, 3 Exemplare - 12.Interkulturelle Wochen in Herne, 15.-28.09.2002, 3 Exemplare - 13.Interkulturelle Wochen in Herne, integrieren statt ignorieren, 29.09.-11.10.2003, 3 Exemplare plus Einladung - 17.Interkulturelle Woche in Herne, Miteinander statt Nebeneinander, Kulturen und Generationen im Dialog, 30.08-08.09.2007, 1 Exemplar - Teilhaben Teil werden, Integrationsrat der Stadt Herne, Plakatwettbewerb der Herner Schulen zum Thema Interkulturelle Woche 2008, 1 Postkarte - 19.Interkulturelle Woche in Herne, Misch mit, 30.10-08.11.2009, 1 Exemplar plus Einladung - 20.Interkulturelle Wochen in Herne, Zusammenhalten- Zukunft gewinnen, 16.-26.09.2010, 3 Exemplare plus Einladung - Fest der Kulturen, Abschlussfest der 20.Interkulturellen Woche in Herne, 26.09.2010, Akademie Mont Cenis, 2 Exemplare - 21.Interkulturelle Wochen in Herne, Zusammenhalten- Zukunft gewinnen, 23.09-03.10.2011, 3 Exemplare plus Einladung - 23.Interkulturelle Wochen in Herne, Wer offen ist, kann mehr erleben! 20.-29.09.2013, 1 Exemplar - Sprach- & Integrationsbuch, 2009, 3 Exemplare - Die Interkulturellen Herne Bildungsbotinnen stellen sich vor, 2 Exemplare - Gemeinsamkeiten finden- Unterschiede feiern, 12.-21.09.2014, 1 Exemplar
1 Karton
Drucksachen
Standort: M2/ R31
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:46 MEZ